Mistral Small 24B
MistralmediumICD-10-GM Kodierung
Exact F1
40.0%
Category F1
81.9%
HD Accuracy
11.1%
Precision
39.0%
Recall
42.0%
Errors
1
Ergebnisse pro Fall
Ground Truth
I50.14Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in RuheHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetPrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI50.90ungültiger CodeI50.14nicht erkanntGround Truth
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktHDI25.11Atherosklerotische Herzkrankheit: Ein-Gefäß-ErkrankungI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetPrediction
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI25.10Atherosklerotische Herzkrankheit: Ohne hämodynamisch wirksame StenosenI25.11nicht erkanntGround Truth
J44.12Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=50 % und <70 % des SollwertesHDJ96.00Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxämisch]I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3F17.2Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: AbhängigkeitssyndromPrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetJ96.00Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxämisch]J44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesJ44.0Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren AtemwegeN18.30ungültiger CodeF17.20ungültiger CodeJ44.12nicht erkanntN18.3nicht erkanntF17.2nicht erkanntGround Truth
I63.5Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler ArterienHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI63.90ungültiger CodeG45.10ungültiger CodeR47.00ungültiger CodeI61.9Intrazerebrale Blutung, nicht näher bezeichnetI25.10Atherosklerotische Herzkrankheit: Ohne hämodynamisch wirksame StenosenI63.5nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
K57.31Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess, mit BlutungHDD62Akute BlutungsanämieI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetZ92.2Dauertherapie (gegenwärtig) mit anderen Arzneimitteln in der EigenanamnesePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetK92.0HämatemesisR42.0ungültiger CodeK57.30Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation, Abszess oder Angabe einer BlutungK57.31nicht erkanntD62nicht erkanntZ92.2nicht erkanntAntwort konnte nicht geparst werden
Ground Truth
I50.13Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer BelastungHDI11.00Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I50.90ungültiger CodeI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.00ungültiger CodeI11.0Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) HerzinsuffizienzI50.13nicht erkanntI11.00nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetF17.2Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: AbhängigkeitssyndromE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI21.1Akuter transmuraler Myokardinfarkt der HinterwandF17.20ungültiger CodeE78.00ungültiger CodeI21.4nicht erkanntF17.2nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
J44.09Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnetHDI50.14Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in RuheI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3G47.31Obstruktives Schlafapnoe-SyndromZ87.8Sonstige näher bezeichnete Krankheiten oder Zustände in der EigenanamnesePrediction
E11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetJ44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesJ96.00Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxämisch]I50.90ungültiger CodeN18.30ungültiger CodeJ44.09nicht erkanntI50.14nicht erkanntI10.90nicht erkanntN18.3nicht erkanntG47.31nicht erkanntZ87.8nicht erkanntGround Truth
I63.3Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler ArterienHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI63.0Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler ArterienE78.00ungültiger CodeH81.0Ménière-KrankheitI63.3nicht erkanntE78.0nicht erkanntArztbrief-Zusammenfassung
Overall
4.7/5
Faktentreue
4.9
Vollständigkeit
3.9
Halluz.freiheit
5.0
Format
5.0
Ergebnisse pro Fall
Prediction
HD: Akut dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF) bei hypertensiver Herzkrankheit.
Therapie: Die Therapie umfasste eine intravenöse Diuretikatherapie mit Furosemid, eine Frequenzkontrolle des Vorhofflimmerns mit Metoprololsuccinat, eine orale Antikoagulation mit Apixaban, sowie die Etablierung einer prognoseverbessernden Herzinsuffizienzmedikation mit Sacubitril/Valsartan und Empagliflozin.
Procedere: Es wird empfohlen, die medikamentöse Therapie fortzuführen und die Elektrolyte sowie Retentionsparameter in 10-14 Tagen zu kontrollieren. Eine elektive elektrische Kardioversion bei Vorhofflimmern sollte nach mindestens vierwöchiger suffizienter Antikoagulation erwogen werden. Eine kardiologische Verlaufskontrolle inklusive Echokardiographie in drei Monaten ist vereinbart.
Gold
HD: Akut dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF) bei hypertensiver Herzkrankheit und Erstdiagnose eines Vorhofflimmerns.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Diuretikatherapie zur Rekompensation sowie Einleitung einer leitliniengerechten Herzinsuffizienztherapie (ARNI, SGLT2-Inhibitor, Betablocker, Aldosteronantagonist). Zusätzlich wurde eine Frequenzkontrolle und orale Antikoagulation aufgrund des Vorhofflimmerns etabliert.
Procedere: Ambulante Fortführung der medikamentösen Therapie, engmaschige Gewichtskontrollen sowie eine kardiologische Verlaufskontrolle in drei Monaten zur Evaluation einer elektrischen Kardioversion.
Prediction
HD: Der Patient hatte einen akuten Myokardinfarkt ohne ST-Hebung (NSTEMI) mit einer koronaren 1-Gefäß-Erkrankung.
Therapie: Es wurde eine Koronarangiographie und PCI mit DES-Implantation durchgeführt. Der Patient erhielt eine duale Plättchenhemmung mit Aspirin und Ticagrelor, Ramipril, Bisoprolol, Atorvastatin und Metformin. Eine Ernährungsberatung wurde durchgeführt.
Procedere: Der Patient soll ASS, Ticagrelor, Atorvastatin, Ramipril, Bisoprolol, Metformin und Pantoprazol einnehmen. Eine kardiologische Kontrolle in 4-6 Wochen, konsequente Nikotinkarenz, Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte sowie diabetologische Mitbetreuung sind empfohlen. Eine stationäre Anschlussheilbehandlung wurde beantragt.
Gold
HD: Akuter Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung (NSTEMI) bei koronarer 1-Gefäß-Erkrankung mit erfolgreicher PCI der rechten Koronararterie (RCA).
Therapie: Durchführung einer Koronarangiographie mit Einlage eines Drug-Eluting-Stents (DES) in die RCA sowie medikamentöse Einstellung mittels dualer Plättchenhemmung (DAPT), Betablocker, ACE-Hemmer und Hochdosis-Statin. Zusätzlich Einleitung einer antidiabetischen Therapie mit Metformin bei Erstdiagnose eines Diabetes mellitus Typ 2.
Procedere: Fortführung der DAPT für 12 Monate, konsequente Nikotinkarenz und kardiologische Nachsorge inklusive Belastungsuntersuchung. Eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) wurde bereits eingeleitet.
Prediction
HD: Akut exazerbierte chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (AECOPD) mit respiratorischer Globalinsuffizienz, Verdacht auf interstitielle Lungenerkrankung (ILD) mit UIP-Muster, dekompensierte chronische Herzinsuffizienz bei reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF), arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2 und chronische Niereninsuffizienz Stadium G3a.
Therapie: Systemische Glukokortikoidtherapie mit Prednisolon, inhalative Kombinationstherapie aus LAMA/LABA (Tiotropium/Olodaterol), kalkulierte antibiotische Therapie mit Ceftriaxon, intravenöse Diuretika (Furosemid), Umstellung auf Sacubitril/Valsartan und Sauerstofflangzeittherapie (LTOT).
Procedere: Fortführung der inhalativen Therapie, Sauerstofflangzeittherapie, medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz, antidiabetische Basistherapie, ambulante Wiedervorstellung in der ILD-Spezialsprechstunde, Teilnahme an einer pneumologischen Rehabilitation und Nikotinkarenz.
Gold
HD: Akute Exazerbation einer COPD (GOLD IV) mit respiratorischer Globalinsuffizienz bei Verdacht auf Combined Pulmonary Fibrosis and Emphysema (CPFE).
Therapie: Behandlung mit systemischen Steroiden, Antibiotika (Ceftriaxon) und intensivierter inhalativer Bronchodilatation; zudem kardiale Rekompensation mittels Diuretika und Einleitung einer Sauerstofflangzeittherapie.
Procedere: Ambulante Vorstellung zur Einleitung einer antifibrotischen Therapie (Nintedanib), Fortführung der Herzinsuffizienz-Medikation (Sacubitril/Valsartan) und Durchführung einer pneumologischen Rehabilitation.
Prediction
HD: Der Patient erlitt einen ischämischen Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie.
Therapie: Es wurde eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt. Der Patient erhielt ASS 100 mg, Atorvastatin 80 mg und Ramipril 5 mg zur Sekundärprävention und Stabilisierung des Blutdrucks. Eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation erfolgte aufgrund eines erhöhten HbA1c-Wertes.
Procedere: Es wird eine zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts empfohlen. Eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten inklusive Duplex-Sonographie ist geplant. Die Physiotherapie und Ergotherapie sollen fortgeführt werden. Ein absolutes Nikotinverbot wird empfohlen.
Gold
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters sowie stationäre Überwachung auf der Stroke Unit. Einleitung einer Sekundärprävention mit Thrombozytenaggregationshemmern (ASS), Statinen und Optimierung der antihypertensiven sowie antidiabetischen Medikation.
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts (terminiert für den 05.06.2024) sowie konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren und ambulante neurologische Kontrolle in drei Monaten.
Prediction
HD: Der Patient wurde mit einem Ulcus ventriculi (Forrest III) an der Korpushinterwand diagnostiziert, das durch eine Helicobacter-pylori-Infektion verursacht wurde.
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Volumensubstitution und eine hochdosierte Protonenpumpeninhibitor-Therapie mit Pantoprazol. Nach der endoskopischen Sicherung des Ulkus wurde auf eine orale Gabe von Pantoprazol umgestellt. Eine Eradikationstherapie nach dem Pylera®-Schema wurde eingeleitet.
Procedere: Der Patient soll die Eradikationstherapie für insgesamt 10 Tage fortsetzen und die PPI-Therapie mit Pantoprazol für weitere 8 Wochen. Eine Kontrollgastroskopie in ca. 8 Wochen ist zwingend erforderlich. Eine strikte Meidung von NSAR und eine Verlaufskontrolle des Blutbildes und der Nierenwerte beim Hausarzt in einer Woche sind empfohlen.
Gold
HD: Ulcus ventriculi im Stadium Forrest III bei nachgewiesener Helicobacter-pylori-Infektion und anamnestischer NSAR-Einnahme.
Therapie: Durchführung einer diagnostischen und interventionellen Gastroskopie mit Biopsien sowie Einleitung einer intravenösen, später oralen PPI-Therapie. Start einer 10-tägigen Eradikationstherapie nach dem Pylera-Schema aufgrund des positiven Urease-Tests.
Procedere: Abschluss der Eradikationstherapie, Fortführung der PPI-Medikation für 8 Wochen und Durchführung einer ambulanten Kontrollgastroskopie in 8 Wochen zum Malignomausschluss. Zukünftige Meidung von NSAR zur Vermeidung von Rezidiven.
Prediction
HD: Metastasiertes Adenokarzinom der Lunge (NSCLC) des linken Oberlappens mit febriler Neutropenie und akuter Nierenschädigung.
Therapie: Der Patient erhielt eine kalkulierte antibiotische Breitbandtherapie mit Piperacillin/Tazobactam, forcierte Volumensubstitution und G-CSF zur Stimulierung der Hämatopoese. Die Metformin-Medikation wurde pausiert.
Procedere: Fortführung der oralen Antibiotikatherapie mit Ciprofloxacin, 2. Zyklus der onkologischen Therapie (dosisreduziert) für den 31.10.2023, engmaschige Laborkontrollen beim Hausarzt und sofortige Wiedervorstellung bei Fieber >38,5 °C oder Schüttelfrost.
Gold
HD: Metastasiertes Adenokarzinom der Lunge (NSCLC) mit febriler Neutropenie und akutem Nierenversagen unter laufender Chemo-Immuntherapie.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Antibiotikatherapie mit Piperacillin/Tazobactam, G-CSF-Gabe zur Granulozytenstimulation sowie forcierte Flüssigkeitssubstitution zur Stabilisierung der Nierenfunktion.
Procedere: Fortsetzung der onkologischen Therapie mit 25% Dosisreduktion ab dem 31.10.2023 unter G-CSF-Prophylaxe; engmaschige hausärztliche Laborkontrollen und vorläufiges Pausieren von Metformin.
Prediction
HD: Akute dekompensierte chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, EF 32 %)
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Diuretikatherapie mit Furosemid, eine Umstellung auf Sacubitril/Valsartan, eine gesteigerte Betablocker-Therapie mit Bisoprolol und eine zusätzliche Therapie mit Empagliflozin.
Procedere: Der Patient soll die leitliniengerechte Therapie fortsetzen, sich täglich wiegen und bei einer Gewichtszunahme von mehr als 2 kg innerhalb von 3 Tagen beim Hausarzt vorstellen. Eine Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte sowie eine kardiologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten sind empfohlen.
Gold
HD: Akute dekompensierte chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) bei vorbestehender arterieller Hypertonie.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Diuretikatherapie mit Furosemid zur klinischen Rekompensation sowie leitliniengerechte Neueinstellung der Medikation auf einen ARNI (Sacubitril/Valsartan) und einen SGLT2-Inhibitor (Empagliflozin). Unter der Therapie kam es zu einer Gewichtsreduktion von über 5 kg und einer deutlichen Besserung der klinischen Symptomatik.
Procedere: Ambulante Fortführung der medikamentösen Therapie mit Ziel der Dosisoptimierung, tägliche Gewichtskontrollen durch den Patienten und engmaschige laborchemische Überwachung der Nierenwerte und Elektrolyte in der Hausarztpraxis.
Prediction
HD: Der Patient wurde wegen eines akuten Koronarsyndroms (NSTEMI) mit einer koronaren 1-Gefäß-Erkrankung (RCA) behandelt.
Therapie: Es erfolgte eine erfolgreiche PTCA und Implantation eines Drug-Eluting-Stents (DES) in die distale RCA. Postinterventionell wurde eine duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) mit ASS und Ticagrelor eingeleitet. Eine intensivierte antihypertensive Therapie mit einem ACE-Hemmer und einem kardioselektiven Betablocker sowie eine Basistherapie mit Metformin für den neu diagnostizierten Diabetes mellitus Typ 2 wurden begonnen.
Procedere: Der Patient sollte die Medikation wie ASS, Ticagrelor, Atorvastatin, Ramipril, Bisoprolol und Metformin einnehmen. Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) wurde beantragt. Nikotinkarenz ist essenziell. Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in 2 Wochen beim Hausarzt sowie eine kardiologische Verlaufskontrolle inklusive Belastungs-EKG in 3 Monaten. Bei erneuten Thoraxschmerzen sofortige Vorstellung in einer Chest Pain Unit.
Gold
HD: Akutes Koronarsyndrom (NSTEMI) bei koronarer 1-Gefäß-Erkrankung mit einer 90%igen Stenose der rechten Kranzarterie (RCA).
Therapie: Durchführung einer Koronarintervention (PCI) mit Implantation eines Drug-Eluting-Stents in die RCA sowie Einleitung einer leitliniengerechten Medikation inklusive dualer Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) und Einstellung von Blutdruck und Blutzucker.
Procedere: Fortführung der dualen Thrombozytenaggregationshemmung für 12 Monate, konsequente Nikotinkarenz sowie ambulante kardiologische Kontrolle in 3 Monaten nach Abschluss der bereits beantragten Anschlussheilbehandlung.
Prediction
HD: Der Patient wurde mit einer akut exacerbierten COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem und einer Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens behandelt.
Therapie: Die Therapie umfasste eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur, forcierte Diurese mit Furosemid zur Behandlung der kardialen Dekompensation und eine optimierte inhalative Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS).
Procedere: Empfohlen wird die Fortführung der medikamentösen Therapie, der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT), eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen, eine kardiologische Kontrolle zur Evaluation der Herzinsuffizienzmedikation, ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe und eine stationäre pneumologische Rehabilitation.
Gold
HD: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit respiratorischer Globalinsuffizienz und begleitender ambulant erworbener Pneumonie des rechten Unterlappens.
Therapie: Durchführung einer intravenösen antibiotischen Therapie (Piperacillin/Tazobactam), intermittierende nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Hyperkapnie-Korrektur sowie intravenöse Diurese zur kardialen Rekompensation.
Procedere: Ambulante pneumologische und kardiologische Verlaufskontrolle, Fortführung der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) und zeitnaher Antritt einer bereits beantragten pneumologischen Rehabilitation.
Prediction
HD: Der Patient hatte einen akuten ischämischen Hirninfarkt im Mediastromgebiet rechts (M2-Segment) bei wahrscheinlich makroangiopathischer Ätiologie.
Therapie: Es wurde eine systemische Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt. Zudem erfolgte eine Sekundärprophylaxe mit ASS und Atorvastatin sowie eine Blutdruckeinstellung mit Ramipril und Amlodipin.
Procedere: Der Patient sollte eine konsequente Sekundärprophylaxe mit ASS und Atorvastatin fortsetzen, den Blutdruck auf Zielwerte einstellen und eine Anschlussheilbehandlung in Erwägung ziehen. Eine Kontrolle der Halsschlagadern in 6 Monaten und bei neuen neurologischen Defiziten eine umgehende Vorstellung in einer Notaufnahme sind empfohlen.
Gold
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im rechtsseitigen Mediastromgebiet (M2-Verschluss) bei Makroangiopathie, erfolgreich mit systemischer Thrombolyse behandelt.
Therapie: Durchführung einer systemischen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters, gefolgt von der Etablierung einer Sekundärprophylaxe mit ASS 100 mg und Atorvastatin 80 mg sowie einer intensivierten antihypertensiven Therapie. Ergänzend erfolgte eine frühzeitige Mobilisation durch Physiotherapie und Ergotherapie auf der Stroke Unit.
Procedere: Fortführung der thrombozytenaggregationshemmenden und lipidsenkenden Medikation sowie regelmäßige Blutdruckkontrollen zur Erreichung der Zielwerte. Eine ambulante oder rehabilitative Langzeit-EKG-Untersuchung (72h) zum Ausschluss paroxysmalen Vorhofflimmerns wird empfohlen.
Klinisches Reasoning
Overall
2.6/5
Top-1 Acc
30.0%
Top-3 Recall
40.0%
DDx F1
31.1%
Reasoning
2.7
Plausibilität
3.0
Red Flags
3.8
Ergebnisse pro Fall
Die Symptome der Belastungsdyspnoe, nächtliche Orthopnoe, Gewichtszunahme und periphere Ödeme sowie die erhöhten NT-proBNP-Werte und die Kardiomegalie im Röntgen-Thorax-Bild sprechen für eine dekompensierte Herzinsuffizienz.
Der erhöhte Blutdruck von 165/95 mmHg und die bekannte Vorgeschichte eines arteriellen Hypertonus könnten eine hypertonische Krise als Ursache der Symptome erklären.
Die erhöhten Kreatininwerte und die reduzierte GFR könnten auf eine diabetische Nephropathie hinweisen, die die Symptome der Herzinsuffizienz verschlimmern könnte.
Das raue, spindelförmige Systolikum mit Punctum maximum über dem 2. Interkostalraum rechts und Fortleitung in die Karotiden deutet auf eine Aortenstenose hin. Die linksventrikuläre Hypertrophie im EKG und die erhöhten NT-proBNP-Werte unterstützen diese Diagnose.
Die Belastungsdyspnoe, retrosternalen Druckgefühle und die erhöhten Troponin-T-Werte sprechen für eine koronare Herzkrankheit. Die Synkope beim Rasenmähen könnte durch eine ischämische Episode ausgelöst worden sein.
Der langjährige, medikamentös behandelte arterielle Hypertonus und die linksventrikuläre Hypertrophie im EKG deuten auf eine hypertonische Herzkrankheit hin. Die prätibialen Ödeme könnten ein Zeichen für eine beginnende Herzinsuffizienz sein.
Die klinischen Symptome wie Belastungsdyspnoe, unproduktiver Reizhusten und subfebrile Temperaturen, kombiniert mit den radiologischen Befunden eines 'Mosaic Pattern' und flächigen Milchglastrübungen, sprechen für eine granulomatöse Erkrankung wie Sarkoidose. Der erhöhte ACE-Wert unterstützt diese Diagnose.
Die Exposition gegenüber Staub und Feuchtigkeit während der Sanierung eines alten Fachwerkhauses sowie die klinischen Symptome und radiologischen Befunde deuten auf eine Hypersensitivitätsreaktion der Lunge hin. Die intermittierenden subfebrilen Temperaturen und der Gewichtsverlust passen ebenfalls zu dieser Diagnose.
Die progrediente Belastungsdyspnoe, das 'Mosaic Pattern' und die beginnenden retikulären Zeichnungsvermehrungen sowie die Traktionsbronchiektasen im HR-CT sprechen für eine fibrosierende Lungenerkrankung. Die Blutgasanalyse zeigt eine Hypoxämie, was ebenfalls typisch für IPF ist.
Der plötzliche Beginn der Symptome, die zentrale Fazialisparese, die Hemiparese und die positive Babinski-Reaktion deuten auf einen ischämischen Schlaganfall hin. Das Hyperdenses Media-Zeichen in der CCT unterstützt diese Diagnose.
Die Symptome könnten auch auf eine TIA hinweisen, jedoch ist die Dauer und Schwere der Symptome sowie die Bildgebungsbefunde eher für einen ischämischen Schlaganfall typisch.
Obwohl die CCT keine intrakranielle Blutung zeigt, muss ein hämorrhagischer Schlaganfall differentialdiagnostisch bedacht werden, insbesondere aufgrund der Vorerkrankungen und der pausierten Antikoagulation.
Die Symptome wie Gewichtsverlust, Fatigue und Veränderungen der Stuhlgewohnheiten sowie die ödematöse, weißlich-gelbliche Imprägnierung der Duodenalschleimhaut sprechen für eine Zöliakie. Die negativen Transglutaminase-Antikörper schließen diese Diagnose jedoch nicht aus, da sie in einigen Fällen falsch-negativ sein können.
Die progredienten Oberbauchschmerzen, der Gewichtsverlust und die Wandverdickung des Duodenums und des proximalen Jejunums könnten auf ein Magen-Darm-Malignom hinweisen. Die vergrößerten mesenterialen Lymphknoten unterstützen diese Vermutung.
Die Symptome wie Gewichtsverlust, Fatigue, Veränderungen der Stuhlgewohnheiten und die Wandverdickung des Duodenums und des proximalen Jejunums könnten auf Morbus Crohn hinweisen. Die rezidivierenden, wandernden Arthralgien unterstützen diese Diagnose zusätzlich.
Die Raumforderung am rechten Nierenoberpol mit Arrosion des Parenchyms und Verdacht auf Infiltration der Vena renalis sowie die multiple pulmonale Rundherde und Osteolysen deuten stark auf ein metastasiertes Nierenzellkarzinom hin. Die Hypercalcämie und die erhöhte Alkalische Phosphatase unterstützen diese Diagnose.
Die diffusen Knochenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Beckens sowie die Osteolysen könnten auf ein Prostatakarzinom hinweisen. Die Hypercalcämie und die erhöhte Alkalische Phosphatase sind ebenfalls konsistent mit dieser Diagnose.
Die multiple pulmonale Rundherde und die B-Symptomatik könnten auf ein Lungenkarzinom hinweisen. Die Hypercalcämie und die erhöhte Alkalische Phosphatase sind ebenfalls konsistent mit dieser Diagnose.
Die akute Luftnot, die atemabhängigen Schmerzen im Thoraxbereich, die Tachypnoe, die Sinustachykardie und der erhöhte D-Dimer-Wert sprechen für eine Lungenembolie. Der Patient hat Risikofaktoren wie eine kürzliche Operation und eine Immobilisation durch die Busreise.
Die akute Luftnot und die erhöhte Atemfrequenz könnten auch auf eine Pneumonie hinweisen, obwohl die Röntgen-Thorax-Aufnahme unauffällig ist. Der leicht erhöhte CRP-Wert unterstützt diese Diagnose.
Der leicht erhöhte Troponin-T-Wert und die EKG-Veränderungen (S1Q3-Lagetyp) könnten auf einen Myokardinfarkt hinweisen, insbesondere auf einen Rechtsherzinfarkt, der bei einer Lungenembolie sekundär auftreten kann.
Der Patient hat ein hohes kardiovaskuläres Risikoprofil mit arterieller Hypertonie, Nikotinabusus und positiver Familienanamnese für koronare Herzkrankheit. Die retrosternalen Druckgefühle bei Belastung und die erhöhten Troponin-Werte sprechen für ein akutes Koronarsyndrom.
Der kürzlich durchgemachte fieberhafte Infekt der oberen Atemwege und die erhöhten Entzündungsparameter (CRP) sowie die diskrete Hypokinesie der lateralen Wandabschnitte in der Echokardiographie könnten auf eine Myokarditis hinweisen.
Die intermittierenden retrosternalen Druckgefühle bei Belastung und die unspezifischen ST-Streckensenkungen im EKG könnten auf eine stabile Angina pectoris hinweisen, insbesondere im Kontext des hohen kardiovaskulären Risikoprofils.
Die Patientin zeigt ein positives ANA mit zytoplasmatischem Fluoreszenzmuster, was auf eine systemische Autoimmunerkrankung hinweist. Zudem sind die pulmonalen Befunde und das Raynaud-Phänomen typisch für SLE.
Die pulmonalen Befunde im HR-CT mit Milchglastrübungen und retikulären Zeichnungsvermehrungen sowie die Hyperkeratose an den Fingern könnten auf eine Sarkoidose hinweisen. Auch die proximale Muskelschwäche passt in dieses Bild.
Die Patientin hat eine bekannte rheumatoide Arthritis, und die pulmonalen Befunde im HR-CT könnten auf eine interstitielle Lungenerkrankung im Rahmen der rheumatoiden Arthritis hinweisen.
Der Patient präsentiert sich mit einer akuten neurologischen Symptomatik, einschließlich globaler Aphasie, Rechts-Vernachlässigung, zentraler Fazialisparese und Hemiparese der rechten Körperhälfte. Die CT-Angiographie zeigt einen Gefäßverschluss im M1-Segment der linken Arteria cerebri media, was auf einen ischämischen Schlaganfall hinweist. Die Pause der Antikoagulation mit Apixaban erhöht das Risiko für thromboembolische Ereignisse.
Obwohl die Symptome akut und schwerwiegend sind, könnte eine TIA in Betracht gezogen werden, wenn die Symptome innerhalb von 24 Stunden vollständig zurückgehen. Die klinischen Befunde und die Bildgebung sprechen jedoch eher für einen ischämischen Schlaganfall.
Obwohl die CCT keine Hinweise auf eine intrakranielle Blutung zeigt, muss ein hämorrhagischer Schlaganfall differentialdiagnostisch bedacht werden. Die klinischen Symptome und die Bildgebung sprechen jedoch eher für einen ischämischen Schlaganfall.
Klinische Entitätsextraktion
Micro F1
62.6%
Diagnose
47.8%
Prozedur
10.0%
Medikament
92.7%
Laborwert
74.3%
Precision
61.0%
Recall
65.1%
Ergebnisse pro Fall
Medikamentenextraktion
Wirkstoff F1
93.0%
Partial F1
89.2%
Exact F1
81.3%
Precision
90.8%
Recall
96.0%
Ergebnisse pro Fall
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