case_016
Orthopädie/UnfallchirurgieKlinischer Text
Wir berichten über Herrn Max Mustermann, der sich am 12.03.2025 nach einem Sturz in der häuslichen Umgebung in unserer Notaufnahme vorstellte. Initial klagte der Patient über starke Schmerzen in der linken Leiste sowie eine Unfähigkeit zum Belasten des linken Beines. Klinisch zeigten sich eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung sowie eine Außenrotationsfehlstellung. Die radiologische Diagnostik mittels Beckenübersicht und Hüfte links axial bestätigte eine dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links (Garden III). Bei dem 72-jährigen Patienten bestand als relevante Nebendiagnose eine langjährig bekannte und medikamentös behandelte arterielle Hypertonie. Am Tag der Aufnahme erfolgte die operative Versorgung mittels zementierter Hüft-Hemiendoprothese (Duopfanne). Der intraoperative Verlauf gestaltete sich komplikationslos. Postoperativ konnte der Patient unter physiotherapeutischer Anleitung zügig mobilisiert werden, wobei eine schmerzadaptierte Vollbelastung des linken Beines erreicht wurde. Die Wundverhältnisse zeigten sich bei regelmäßigen Kontrollen reizlos, die Entzündungsparameter waren laborchemisch rückläufig. Herr Mustermann wird heute in stabilem Allgemeinzustand in die Häuslichkeit entlassen. Eine Anschlussheilbehandlung wurde bereits beantragt. Wir empfehlen die Fortführung der medikamentösen Thromboseprophylaxe für insgesamt 28 Tage postoperativ sowie die Fadenentfernung am 12. postoperativen Tag beim niedergelassenen Hausarzt.
Ground Truth
S72.01Schenkelhalsfraktur: IntrakapsulärHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseModell-Ergebnisse (13)
S72.01Schenkelhalsfraktur: IntrakapsulärI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.13ungültiger CodeS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.03Schenkelhalsfraktur: SubkapitalS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.03Schenkelhalsfraktur: SubkapitalS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.011ungültiger CodeS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.04Schenkelhalsfraktur: MediozervikalT84.0Mechanische Komplikation durch eine GelenkendoprotheseZ47.0Entfernung einer Metallplatte oder einer anderen inneren FixationsvorrichtungZ92.1Dauertherapie (gegenwärtig) mit Antikoagulanzien in der EigenanamneseS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.00Schenkelhalsfraktur: Teil nicht näher bezeichnetS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.002ungültiger CodeS72.01nicht erkanntS72.01Schenkelhalsfraktur: IntrakapsulärI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS82.21XAungültiger CodeZ98.890ungültiger CodeS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.002ungültiger CodeS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS82.001Aungültiger CodeS72.01nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS72.813ungültiger CodeI12.9Hypertensive Nierenkrankheit ohne NiereninsuffizienzE11.9Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne KomplikationenS72.01nicht erkannt