Llama 3.3 70B
MetalargeICD-10-GM Kodierung
Exact F1
53.6%
Category F1
76.1%
HD Accuracy
20.0%
Precision
51.5%
Recall
56.9%
Ergebnisse pro Fall
Ground Truth
I50.14Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in RuheHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetPrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI50.0RechtsherzinsuffizienzI50.14nicht erkanntGround Truth
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktHDI25.11Atherosklerotische Herzkrankheit: Ein-Gefäß-ErkrankungI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetPrediction
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI25.10Atherosklerotische Herzkrankheit: Ohne hämodynamisch wirksame StenosenI50.1LinksherzinsuffizienzI25.11nicht erkanntGround Truth
J44.12Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=50 % und <70 % des SollwertesHDJ96.00Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxämisch]I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3F17.2Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: AbhängigkeitssyndromPrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3J44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesF17.200ungültiger CodeJ44.12nicht erkanntJ96.00nicht erkanntF17.2nicht erkanntGround Truth
I63.5Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler ArterienHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI64.0ungültiger CodeG45.81ungültiger CodeE78.5Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnetI63.5nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
K57.31Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess, mit BlutungHDD62Akute BlutungsanämieI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetZ92.2Dauertherapie (gegenwärtig) mit anderen Arzneimitteln in der EigenanamnesePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetK62.5Hämorrhagie des Anus und des RektumsK57.3Divertikelkrankheit des Dickdarmes ohne Perforation oder AbszessK57.31nicht erkanntD62nicht erkanntZ92.2nicht erkanntGround Truth
D70.1Arzneimittelinduzierte Agranulozytose und NeutropenieHDC18.7Bösartige Neubildung: Colon sigmoideumC78.7Sekundäre bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen GallengängeN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3E11.91Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Als entgleist bezeichnetI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseJ44.99Chronische obstruktive Lungenkrankheit, nicht näher bezeichnet: FEV1 nicht näher bezeichnetPrediction
C18.7Bösartige Neubildung: Colon sigmoideumI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3R50.9Fieber, nicht näher bezeichnetK52.9Nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnetE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetJ44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesN17.9Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnetD70.1nicht erkanntC78.7nicht erkanntE11.91nicht erkanntJ44.99nicht erkanntGround Truth
I50.13Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer BelastungHDI11.00Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
E78.0Reine HypercholesterinämieI50.0RechtsherzinsuffizienzI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI42.0Dilatative KardiomyopathieI50.13nicht erkanntI11.00nicht erkanntGround Truth
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetF17.2Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: AbhängigkeitssyndromE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetF17.200ungültiger CodeI25.10Atherosklerotische Herzkrankheit: Ohne hämodynamisch wirksame StenosenE78.00ungültiger CodeF17.2nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
J44.09Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnetHDI50.14Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in RuheI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3G47.31Obstruktives Schlafapnoe-SyndromZ87.8Sonstige näher bezeichnete Krankheiten oder Zustände in der EigenanamnesePrediction
E11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3J44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesI50.0RechtsherzinsuffizienzR06.0DyspnoeR09.02ungültiger CodeJ44.09nicht erkanntI50.14nicht erkanntI10.90nicht erkanntG47.31nicht erkanntZ87.8nicht erkanntGround Truth
I63.3Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler ArterienHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseH81.2Neuropathia vestibularisE78.5Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnetI63.5Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler ArterienI63.3nicht erkanntE78.0nicht erkanntArztbrief-Zusammenfassung
Overall
4.8/5
Faktentreue
5.0
Vollständigkeit
4.0
Halluz.freiheit
5.0
Format
5.0
Ergebnisse pro Fall
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist eine akut dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF) bei hypertensiver Herzkrankheit
Therapie: Der Patient wurde mit einer intravenösen Diuretikatherapie mit Furosemid behandelt, um die Flüssigkeitsansammlung im Körper zu reduzieren. Zusätzlich wurde eine Therapie mit Metoprololsuccinat zur Frequenzkontrolle des Vorhofflimmerns und eine orale Antikoagulation mit Apixaban zur Reduzierung des Schlaganfallrisikos eingeleitet. Es wurde auch eine prognoseverbessernde Herzinsuffizienzmedikation mit einem ARNI (Sacubitril/Valsartan) und einem SGLT2-Inhibitor (Empagliflozin) etabliert.
Procedere: Es wird empfohlen, die medikamentöse Therapie fortzuführen und in 10-14 Tagen eine Kontrolle der Elektrolyte und der Retentionsparameter durch den Hausarzt durchzuführen. Eine elektive elektrische Kardioversion nach mindestens vierwöchiger suffizienter Antikoagulation ist zu erwägen, wenn der Patient dies wünscht und keine Kontraindikationen vorliegen. Ein Termin zur kardiologischen Verlaufskontrolle inklusive Echokardiographie in drei Monaten ist bereits vereinbart.
Gold
HD: Akut dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF) bei hypertensiver Herzkrankheit und Erstdiagnose eines Vorhofflimmerns.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Diuretikatherapie zur Rekompensation sowie Einleitung einer leitliniengerechten Herzinsuffizienztherapie (ARNI, SGLT2-Inhibitor, Betablocker, Aldosteronantagonist). Zusätzlich wurde eine Frequenzkontrolle und orale Antikoagulation aufgrund des Vorhofflimmerns etabliert.
Procedere: Ambulante Fortführung der medikamentösen Therapie, engmaschige Gewichtskontrollen sowie eine kardiologische Verlaufskontrolle in drei Monaten zur Evaluation einer elektrischen Kardioversion.
Prediction
HD: Der Patient wurde mit einem akuten Myokardinfarkt ohne ST-Hebung (NSTEMI) und einer koronaren 1-Gefäß-Erkrankung diagnostiziert.
Therapie: Der Patient erhielt eine duale Plättchenhemmung (DAPT) mit Aspirin und Ticagrelor, sowie eine hochdosierte Statinstherapie mit Atorvastatin 80 mg. Zusätzlich wurde eine Therapie mit Ramipril und Bisoprolol zur Behandlung der arteriellen Hypertonie und der leicht reduzierten Pumpfunktion begonnen. Eine Therapie mit Metformin 500 mg 1-0-1 wurde zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 eingeleitet.
Procedere: Es wird empfohlen, den Patienten in 4-6 Wochen kardiologisch zu kontrollieren, einschließlich EKG und Belastungs-Echokardiographie. Eine konsequente Nikotinkarenz und eine Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in 2 Wochen unter ACE-Hemmer-Therapie sind ebenfalls erforderlich. Eine diabetologische Mitbetreuung zur Einstellung des Blutzuckers ist notwendig.
Gold
HD: Akuter Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung (NSTEMI) bei koronarer 1-Gefäß-Erkrankung mit erfolgreicher PCI der rechten Koronararterie (RCA).
Therapie: Durchführung einer Koronarangiographie mit Einlage eines Drug-Eluting-Stents (DES) in die RCA sowie medikamentöse Einstellung mittels dualer Plättchenhemmung (DAPT), Betablocker, ACE-Hemmer und Hochdosis-Statin. Zusätzlich Einleitung einer antidiabetischen Therapie mit Metformin bei Erstdiagnose eines Diabetes mellitus Typ 2.
Procedere: Fortführung der DAPT für 12 Monate, konsequente Nikotinkarenz und kardiologische Nachsorge inklusive Belastungsuntersuchung. Eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) wurde bereits eingeleitet.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist eine akut exazerbierte chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (AECOPD) bei einem 67-jährigen Patienten mit einer Vielzahl von Begleiterkrankungen, einschließlich einer dekompensierten chronischen Herzinsuffizienz und Verdacht auf interstitielle Lungenerkrankung (ILD).
Therapie: Der Patient wurde mit einer systemischen Glukokortikoidtherapie, inhalativer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA, kalkulierter antibiotischer Therapie und intravenöser Diuretika behandelt. Es wurde auch eine Sauerstofflangzeittherapie (LTOT) eingeleitet und die antihypertensive und herzinsuffizienzspezifische Medikation angepasst.
Procedere: Es wird empfohlen, die inhalative Therapie, Sauerstofflangzeittherapie und medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz fortzuführen. Eine ambulante Wiedervorstellung in der ILD-Spezialsprechstunde in 4 Wochen zur finalen Evaluation der antifibrotischen Therapie ist geplant. Zudem wird eine Teilnahme an einer pneumologischen Rehabilitation und Nikotinkarenz dringend empfohlen.
Gold
HD: Akute Exazerbation einer COPD (GOLD IV) mit respiratorischer Globalinsuffizienz bei Verdacht auf Combined Pulmonary Fibrosis and Emphysema (CPFE).
Therapie: Behandlung mit systemischen Steroiden, Antibiotika (Ceftriaxon) und intensivierter inhalativer Bronchodilatation; zudem kardiale Rekompensation mittels Diuretika und Einleitung einer Sauerstofflangzeittherapie.
Procedere: Ambulante Vorstellung zur Einleitung einer antifibrotischen Therapie (Nintedanib), Fortführung der Herzinsuffizienz-Medikation (Sacubitril/Valsartan) und Durchführung einer pneumologischen Rehabilitation.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist ein ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase, sowie eine Therapie mit ASS, Atorvastatin und Ramipril zur Sekundärprävention. Es wurde auch eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation durchgeführt.
Procedere: Es wird empfohlen, die Medikation fortzuführen, die vaskulären Risikofaktoren konsequent einzustellen und eine zeitnahe Karotis-Endarteriektomie rechts durchzuführen. Eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten ist geplant.
Gold
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters sowie stationäre Überwachung auf der Stroke Unit. Einleitung einer Sekundärprävention mit Thrombozytenaggregationshemmern (ASS), Statinen und Optimierung der antihypertensiven sowie antidiabetischen Medikation.
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts (terminiert für den 05.06.2024) sowie konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren und ambulante neurologische Kontrolle in drei Monaten.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist ein Ulcus ventriculi (Forrest III) an der Korpushinterwand mit nachgewiesener Helicobacter-pylori-Infektion und Verdacht auf NSAR-induzierte Genese
Therapie: Der Patient erhielt eine hochdosierte Protonenpumpeninhibitor-Therapie mit Pantoprazol und eine Eradikationstherapie nach dem Pylera-Schema zur Behandlung der Helicobacter-pylori-Infektion. Die Therapie führte zu einer raschen Besserung der epigastrischen Beschwerden und einer Stabilisierung des Hämoglobinwerts.
Procedere: Es wird empfohlen, die Eradikationstherapie mit Pylera für insgesamt 10 Tage fortzuführen und die PPI-Therapie mit Pantoprazol für weitere 8 Wochen zu reduzieren. Eine Kontrollgastroskopie ist in ca. 8 Wochen erforderlich, um die Abheilung des Ulkus zu dokumentieren. Der Patient sollte NSAR strikt meiden und bei Bedarf auf Paracetamol oder Metamizol umstellen.
Gold
HD: Ulcus ventriculi im Stadium Forrest III bei nachgewiesener Helicobacter-pylori-Infektion und anamnestischer NSAR-Einnahme.
Therapie: Durchführung einer diagnostischen und interventionellen Gastroskopie mit Biopsien sowie Einleitung einer intravenösen, später oralen PPI-Therapie. Start einer 10-tägigen Eradikationstherapie nach dem Pylera-Schema aufgrund des positiven Urease-Tests.
Procedere: Abschluss der Eradikationstherapie, Fortführung der PPI-Medikation für 8 Wochen und Durchführung einer ambulanten Kontrollgastroskopie in 8 Wochen zum Malignomausschluss. Zukünftige Meidung von NSAR zur Vermeidung von Rezidiven.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist ein metastasiertes Adenokarzinom der Lunge (NSCLC) des linken Oberlappens
Therapie: Der Patient wurde aufgrund der febrilen Neutropenie mit einer kalkulierten antibiotischen Breitbandtherapie mit Piperacillin/Tazobactam behandelt. Parallel erfolgte eine forcierte Volumensubstitution mit isotonen Vollelektrolytlösungen. Zur Stimulierung der Hämatopoese wurde G-CSF (Filgrastim) appliziert. Die onkologische Therapie wurde mit einer systemischen Chemo-Immuntherapie (Carboplatin, Pemetrexed, Pembrolizumab) durchgeführt, die aufgrund der Toxizität für den 2. Zyklus dosisreduziert werden soll.
Procedere: Es wird empfohlen, die orale Antibiotikatherapie mit Ciprofloxacin für weitere 3 Tage fortzuführen. Die onkologische Therapie soll im 2. Zyklus (dosisreduziert) am 31.10.2023 ambulant in der Tagesklinik fortgeführt werden. Engmaschige Laborkontrollen sind beim Hausarzt am 26.10.2023 erforderlich.
Gold
HD: Metastasiertes Adenokarzinom der Lunge (NSCLC) mit febriler Neutropenie und akutem Nierenversagen unter laufender Chemo-Immuntherapie.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Antibiotikatherapie mit Piperacillin/Tazobactam, G-CSF-Gabe zur Granulozytenstimulation sowie forcierte Flüssigkeitssubstitution zur Stabilisierung der Nierenfunktion.
Procedere: Fortsetzung der onkologischen Therapie mit 25% Dosisreduktion ab dem 31.10.2023 unter G-CSF-Prophylaxe; engmaschige hausärztliche Laborkontrollen und vorläufiges Pausieren von Metformin.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist eine akute dekompensierte chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, EF 32 %)
Therapie: Der Patient wurde mit einer intravenösen Diuretikatherapie mittels Furosemid behandelt, um die Flüssigkeitsüberlastung zu reduzieren. Parallel dazu wurde die herzinsuffizienzspezifische Medikation optimiert, indem die vorbestehende Therapie mit Ramipril auf den Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor (ARNI) Sacubitril/Valsartan umgestellt wurde. Zusätzlich wurde eine Therapie mit dem SGLT2-Inhibitor Empagliflozin initiiert.
Procedere: Der Patient wird in die ambulante Weiterbetreuung durch den Hausarzt und Kardiologen entlassen. Es wird empfohlen, die Medikamentöse Therapie fortzuführen und die Gewichtskontrolle durch tägliches Wiegen und Eintragen der Werte in ein Tagebuch zu überwachen. Eine Kontrolle der Nierenwerte und der Elektrolyte sollte in ca. 7-10 Tagen erfolgen, und eine ambulante echokardiographische Kontrolle der LVEF unter der neuen Medikation wird in 3 Monaten empfohlen.
Gold
HD: Akute dekompensierte chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) bei vorbestehender arterieller Hypertonie.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Diuretikatherapie mit Furosemid zur klinischen Rekompensation sowie leitliniengerechte Neueinstellung der Medikation auf einen ARNI (Sacubitril/Valsartan) und einen SGLT2-Inhibitor (Empagliflozin). Unter der Therapie kam es zu einer Gewichtsreduktion von über 5 kg und einer deutlichen Besserung der klinischen Symptomatik.
Procedere: Ambulante Fortführung der medikamentösen Therapie mit Ziel der Dosisoptimierung, tägliche Gewichtskontrollen durch den Patienten und engmaschige laborchemische Überwachung der Nierenwerte und Elektrolyte in der Hausarztpraxis.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist ein akutes Koronarsyndrom, speziell eine Non-ST-Elevation Myocardial Infarction (NSTEMI) mit einer Koronaren 1-Gefäß-Erkrankung (RCA) und erfolgreicher PTCA sowie Implantation eines Drug-Eluting-Stents (DES).
Therapie: Der Patient wurde mit einer dualen Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) mit ASS und Ticagrelor behandelt. Zusätzlich erhielt er eine intensivierte antihypertensive Therapie mit einem ACE-Hemmer und einem kardioselektiven Betablocker. Aufgrund des Diabetes mellitus Typ 2 wurde eine Basistherapie mit Metformin begonnen.
Procedere: Es wurde eine Anschlussheilbehandlung (AHB) beantragt und der Patient soll in 2 Wochen die Nierenwerte und Elektrolyte beim Hausarzt kontrollieren lassen. Eine kardiologische Verlaufskontrolle inklusive Belastungs-EKG ist in 3 Monaten geplant. Bei erneuten Thoraxschmerzen soll der Patient sofort in einer Chest Pain Unit vorstellig werden.
Gold
HD: Akutes Koronarsyndrom (NSTEMI) bei koronarer 1-Gefäß-Erkrankung mit einer 90%igen Stenose der rechten Kranzarterie (RCA).
Therapie: Durchführung einer Koronarintervention (PCI) mit Implantation eines Drug-Eluting-Stents in die RCA sowie Einleitung einer leitliniengerechten Medikation inklusive dualer Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) und Einstellung von Blutdruck und Blutzucker.
Procedere: Fortführung der dualen Thrombozytenaggregationshemmung für 12 Monate, konsequente Nikotinkarenz sowie ambulante kardiologische Kontrolle in 3 Monaten nach Abschluss der bereits beantragten Anschlussheilbehandlung.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist eine akut exazerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem mit respiratorischer Globalinsuffizienz und Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens
Therapie: Der Patient wurde mit einer intravenösen Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam behandelt, die später auf Ampicillin/Sulbactam umgestellt wurde. Zudem wurde eine nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur durchgeführt und eine forcierte Diurese mit Furosemid eingeleitet. Die inhalative Therapie wurde auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert.
Procedere: Es wird empfohlen, die medikamentöse Therapie fortzuführen, die LTOT (Sauerstoff) mit 2,0 l/min für mindestens 16h/Tag fortzusetzen und eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen durchzuführen. Zudem soll eine kardiologische Kontrolle zur Evaluation der HFrEF und Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation erfolgen.
Gold
HD: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit respiratorischer Globalinsuffizienz und begleitender ambulant erworbener Pneumonie des rechten Unterlappens.
Therapie: Durchführung einer intravenösen antibiotischen Therapie (Piperacillin/Tazobactam), intermittierende nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Hyperkapnie-Korrektur sowie intravenöse Diurese zur kardialen Rekompensation.
Procedere: Ambulante pneumologische und kardiologische Verlaufskontrolle, Fortführung der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) und zeitnaher Antritt einer bereits beantragten pneumologischen Rehabilitation.
Prediction
HD: Die Hauptdiagnose ist ein akuter ischämischer Hirninfarkt im Mediastromgebiet rechts bei wahrscheinlich makroangiopathischer Ätiologie
Therapie: Der Patient erhielt eine systemische Thrombolysetherapie mit Alteplase, sowie Sekundärprophylaxe mit ASS und Atorvastatin. Es wurde auch eine Blutdruckeinstellung unter Ramipril und Amlodipin durchgeführt. Physiotherapeutische und ergotherapeutische Mitbehandlung führten zu einer nahezu vollständigen Besserung der linksseitigen Hemisymptomatik.
Procedere: Es wird empfohlen, die Sekundärprophylaxe mit ASS und Atorvastatin fortzusetzen, den Blutdruck auf Zielwerte < 130/80 mmHg einzustellen und eine Kontrolle der Halsschlagadern in 6 Monaten durchzuführen. Eine Anschlussheilbehandlung wurde eingeleitet und der Patient soll bei Auftreten neuer neurologischer Defizite umgehend in einer Notaufnahme vorstellig werden.
Gold
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im rechtsseitigen Mediastromgebiet (M2-Verschluss) bei Makroangiopathie, erfolgreich mit systemischer Thrombolyse behandelt.
Therapie: Durchführung einer systemischen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters, gefolgt von der Etablierung einer Sekundärprophylaxe mit ASS 100 mg und Atorvastatin 80 mg sowie einer intensivierten antihypertensiven Therapie. Ergänzend erfolgte eine frühzeitige Mobilisation durch Physiotherapie und Ergotherapie auf der Stroke Unit.
Procedere: Fortführung der thrombozytenaggregationshemmenden und lipidsenkenden Medikation sowie regelmäßige Blutdruckkontrollen zur Erreichung der Zielwerte. Eine ambulante oder rehabilitative Langzeit-EKG-Untersuchung (72h) zum Ausschluss paroxysmalen Vorhofflimmerns wird empfohlen.
Klinisches Reasoning
Overall
2.8/5
Top-1 Acc
50.0%
Top-3 Recall
60.0%
DDx F1
28.1%
Reasoning
2.9
Plausibilität
3.3
Red Flags
3.2
Ergebnisse pro Fall
Die Kombination aus Belastungsdyspnoe, nächtlicher Orthopnoe, Zunahme des Körpergewichts und Anschwellen beider Beine sowie die Laborwerte mit stark erhöhtem NT-proBNP und die Bildgebung mit Kardiomegalie und Pleuraergüssen sprechen für eine Herzinsuffizienz.
Der langjährige arterielle Hypertonus und der erhöhte Blutdruck bei Aufnahme sowie die Kardiomegalie im Röntgen-Thorax-Bild deuten auf eine hypertensive Herzkrankheit hin.
Der Diabetes mellitus Typ 2 und die leicht erhöhten Kreatininspiegel sowie der reduzierte GFR könnten auf eine diabetische Nephropathie hindeuten, die zur Herzinsuffizienz beitragen könnte.
Die progrediente Belastungsdyspnoe und rezidivierenden, belastungsabhängigen retrosternalen Druckgefühle sprechen für eine koronare Herzkrankheit, insbesondere bei Vorliegen von Risikofaktoren wie arteriellem Hypertonus, Hyperlipidämie und Nikotinanamnese.
Die linksventrikuläre Hypertrophie im EKG und die präkordialen T-Wellen-Inversionen in V5 und V6 könnten auf eine hypertrophe Kardiomyopathie hinweisen, insbesondere bei Vorliegen von Symptomen wie Belastungsdyspnoe und retrosternalen Druckgefühlen.
Das raue, spindelförmige Systolikum mit Punctum maximum über dem 2. Interkostalraum rechts und die Fortleitung in die Karotiden könnten auf eine Aortenstenose hinweisen, insbesondere bei Vorliegen von Symptomen wie Synkope und Belastungsdyspnoe.
Die Kombination aus progredienter Belastungsdyspnoe, persistierendem Reizhusten, subfebrilen Temperaturen und ungewolltem Gewichtsverlust sowie die Laborwerte mit erhöhtem CRP und LDH sprechen für eine chronische Entzündungserkrankung. Das HR-CT-Bild mit 'Mosaic Pattern', Milchglastrübungen und zentrilobulären Knötchen ist typisch für eine Sarkoidose.
Die beginnende retikuläre Zeichnungsvermehrung und angedeutete Traktionsbronchiektasen im HR-CT-Bild deuten auf eine beginnende Fibrosierung hin, die auch bei einer idiopathischen Lungenfibrose auftreten kann. Die Symptome wie Belastungsdyspnoe und Reizhusten passen ebenfalls zu dieser Diagnose.
Die Exposition gegenüber Staub bei der Sanierung des alten Fachwerkhauses könnte eine Hypersensitivitäts-Pneumonie verursacht haben. Die Symptome wie Belastungsdyspnoe, Reizhusten und subfebrile Temperaturen sowie das HR-CT-Bild mit 'Mosaic Pattern' und Milchglastrübungen unterstützen diese Diagnose.
Die plötzliche Symptomatik mit Dysarthrie, zentraler Fazialisparese links, schlaffer Hemiparese der linken Körperhälfte und positivem Babinski-Reflex links sowie die Ergebnisse der NIHSS und der CCT mit einem 'Hyperdenses Media-Zeichen' im Bereich des M1-Segments der rechten Arteria cerebri media sprechen für einen ischämischen Schlaganfall.
Obwohl die CCT keinen Anhalt für eine intrakranielle Blutung zeigt, kann ein hämorrhagischer Schlaganfall nicht vollständig ausgeschlossen werden, insbesondere bei der vorliegenden Pausierung der Antikoagulation mit Apixaban.
Die Symptomatik könnte auch auf eine TIA hinweisen, jedoch sprechen die Dauer der Symptome und die Ergebnisse der NIHSS und der CCT eher gegen eine TIA.
Die Kombination aus progredienten Oberbauchschmerzen, Fatigue, ungewolltem Gewichtsverlust, Veränderung der Stuhlgewohnheiten mit voluminösen, glänzenden und übelriechenden Stuhlgängen sowie die laborchemischen und bildgebenden Befunde wie die Wandverdickung des Duodenums und des proximalen Jejunums, vergrößerte mesenteriale Lymphknoten und die lymphangiektatischen Veränderungen in der Gastroduodenoskopie sprechen für diese seltene bakterielle Infektion.
Die Veränderung der Stuhlgewohnheiten mit voluminösen, glänzenden und übelriechenden Stuhlgängen, der ungewollte Gewichtsverlust und die laborchemischen Befunde wie die niedrige Pankreaselastase im Stuhl könnten auf eine Zöliakie hinweisen, obwohl die Transglutaminase-Antikörper (IgA) negativ sind.
Die Präsenz von vergrößerten Lymphknoten, sowohl zervikal als auch mesenterial, in Kombination mit den allgemeinen Symptomen wie Fatigue, Gewichtsverlust und der ausgeprägten Entzündungsreaktion (CRP 32 mg/l) könnte auf ein Lymphom hinweisen.
Die 9 cm messende, inhomogen hypervaskularisierte Raumforderung am rechten Nierenoberpol mit Arrosion des Parenchyms und Verdacht auf Infiltration der Vena renalis im CT-Bild ist ein starkes Indiz für ein Nierenzellkarzinom. Die klinischen Symptome wie Fatigue, Inappetenz, Gewichtsverlust und Schmerzen in der rechten Flanke unterstützen diese Diagnose.
Die ausgeprägten Osteolysen in der Lendenwirbelsäule und im Os ilium beidseits sowie die diffuse Knochenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Beckens können auf ein multiples Myelom hinweisen. Die Hypercalcämie und die Erhöhung der LDH und Alkalischen Phosphatase unterstützen diese Diagnose.
Die multiple pulmonale Rundherde und die Osteolysen können auch auf ein metastasierendes Karzinom hinweisen. Die Tatsache, dass der Patient einen langjährigen Nikotinabusus hat, erhöht das Risiko für ein Lungentumor.
Die plötzliche Aufnahme von Luftnot und atemabhängigen Schmerzen im rechten lateralen Thoraxbereich, kombiniert mit den Laborwerten wie erhöhten D-Dimeren und dem EKG-Befund mit S1Q3-Lagetyp-Veränderung, sprechen für eine Lungenembolie. Der Patient hat auch ein erhöhtes Risiko aufgrund seiner Vorgeschichte mit einer kürzlichen Operation und langer Busreise.
Die Symptome wie Luftnot und Tachypnoe könnten auch auf eine pulmonale Hypertonie hinweisen, insbesondere bei einem Patienten mit Vorgeschichte von arterieller Hypertonie und Nikotinabusus. Die SpO2 von 88% unter Raumluft unterstützt diese Diagnose.
Der erhöhte Troponin-T-Wert und die Sinustachykardie im EKG könnten auf einen Myokardinfarkt hinweisen. Allerdings fehlen spezifische Angaben über typische Brustschmerzen oder EKG-Veränderungen, die für einen Myokardinfarkt typisch sind.
Der Patient hat ein typisches Risikoprofil für koronare Herzkrankheit, einschließlich arterieller Hypertonie, Nikotinabusus und positiver Familienanamnese. Die Symptome dumpfer retrosternaler Druckgefühle, die bei körperlicher Belastung zunehmen, sowie die erhöhten Troponin-T- und CK-Werte sprechen für eine Myokardischämie.
Der Patient hat kürzlich einen fieberhaften Infekt der oberen Atemwege durchgemacht und berichtet über persistierende Schwere im Brustkorb. Die erhöhten CRP- und Troponin-T-Werte könnten auf eine Entzündung des Myokards hinweisen.
Die Symptome dumpfer retrosternaler Druckgefühle und die erhöhten CRP- und Troponin-T-Werte könnten auch auf eine Perikarditis hinweisen. Allerdings fehlt in der TTE ein Perikarderguss, was die Wahrscheinlichkeit dieser Diagnose verringert.
Die Kombination aus progredienter Belastungsdyspnoe, Raynaud-Phänomen, hyperkeratotischen Rhagaden und einer diskreten Muskelschwäche spricht für eine systemische Sklerodermie. Die Bildgebungsbefunde mit subpleural betonten Milchglastrübungen und feinen retikulären Zeichnungsvermehrungen im HR-CT unterstützen diese Diagnose.
Die bekannte rheumatoide Arthritis und die unzureichende Besserung der Gelenkbeschwerden unter Methotrexat-Therapie könnten auf eine Lungenbeteiligung hinweisen. Die Bildgebungsbefunde mit NSIP-Muster könnten auch mit einer rheumatoiden Arthritis assoziiert sein.
Die Bildgebungsbefunde mit NSIP-Muster und die klinischen Symptome wie Belastungsdyspnoe und Reizhusten könnten auch auf eine idiopathische interstitielle Pneumonie hinweisen.
Der Patient zeigt eine plötzliche Onset von neurologischen Symptomen wie Aphasie, Rechts-Vernachlässigung, zentrale Fazialisparese und Hemiparese, die typisch für einen ischämischen Schlaganfall sind. Die CT-Angiographie zeigt einen umschriebenen Gefäßverschluss im Bereich des M1-Segments der linken Arteria cerebri media, was diese Diagnose unterstützt.
Die bekannte Vorhofflimmer-Erkrankung und die Pause der oralen Antikoagulation in den letzten drei Tagen erhöhen das Risiko für eine kardioembolische Embolie, die zu einem Hirninfarkt führen kann. Die Symptome und die Bildgebungsbefunde unterstützen diese Diagnose.
Obwohl die CRP-Werte im Normbereich liegen, kann eine zerebrale Vasculitis nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Symptome und die Bildgebungsbefunde könnten auch durch eine Entzündung der Hirngefäße verursacht werden.
Klinische Entitätsextraktion
Micro F1
65.7%
Diagnose
46.7%
Prozedur
18.0%
Medikament
93.5%
Laborwert
82.8%
Precision
62.8%
Recall
69.2%
Ergebnisse pro Fall
Medikamentenextraktion
Wirkstoff F1
92.1%
Partial F1
90.5%
Exact F1
81.6%
Precision
91.5%
Recall
93.3%
Ergebnisse pro Fall
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