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summ_009

Pneumologiekomplex

Klinischer Text

Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin Akademisches Lehrkrankenhaus Chefärztin Dr. med. A. Lungenstolz Entlassungsbericht Patient: Hans-Joachim Müller Geburtsdatum: 15.05.1954 Anschrift: Birkenweg 12, 12345 Musterstadt Station: 4B (Pneumologie) Behandlungszeitraum: 10.10.2023 – 22.10.2023 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über den oben genannten Patienten, der sich vom 10.10.2023 bis zum 22.10.2023 in unserer stationären Behandlung befand. Diagnosen: 1. Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem - DD: Infektexazerbation bei Nachweis von Haemophilus influenzae - Respiratorische Globalinsuffizienz (chronisch vorbekannt, akut verschlechtert) 2. Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens (CRB-65 Score: 1) 3. Chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, LVEF 32%) bei bekannter ischämischer Kardiopathie - Dekompensation mit begleitenden pleuralen Ergüssen beidseits (links > rechts) 4. Arterielle Hypertonie Grad II 5. Diabetes mellitus Typ 2 (HbA1c 7,8%), diätetisch und medikamentös eingestellt 6. Aktiver Nikotinabusus (ca. 60 Pack Years) 7. Latente Hyperthyreose bei Struma nodosa Anamnese: Die stationäre Aufnahme des 69-jährigen Patienten erfolgte als Notfallzuweisung bei zunehmender Belastungsdyspnoe (NYHA IV), produktivem Husten mit gelblich-grünem Sputum sowie allgemeiner Schwäche seit drei Tagen. Der Patient berichtet über eine deutliche Abnahme der Gehstrecke auf unter 20 Meter in der Ebene. Er nutzt zu Hause bereits eine Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) mit 2l/min O2 über 16 Stunden. Eine pneumologische Vorbehandlung ist bekannt, die letzte stationäre Exazerbation liege jedoch über ein Jahr zurück. Begleitend bestünden seit zwei Tagen zunehmende Ödeme der unteren Extremitäten. Aufnahmebefund: Größe: 178 cm, Gewicht: 84 kg (Zunahme um 4 kg im Vergleich zum Vormonat laut Patient). Patient in deutlich reduziertem Allgemeinzustand, Atemhilfsmuskulatur wird eingesetzt. Tachypnoe (AF 24/min). Blutdruck 155/90 mmHg, Puls 98/min, rhythmisch. Sauerstoffsättigung initial 82 % unter Raumluft. Auskultatorisch über beiden Lungenflügeln ein abgeschwächtes Atemgeräusch, rechts basal deutliche feinblasige Rasselgeräusche und Giemen über allen Feldern. Herztöne rein, leise, keine Vitien. Abdomen weich, kein Druckschmerz, Darmgeräusche regelrecht. Ausgeprägte, eindrückbare prätibiale Ödeme beidseits. Diagnostik: Labor: CRP initial 112 mg/l (Ref. < 5), Leukozyten 14,8 Gpt/l, PCT 0,45 ng/ml. NT-proBNP 4.500 pg/ml (Ref. < 125). Kreatinin 1,2 mg/dl, GFR 62 ml/min. HbA1c 7,8 %. BGA (unter 2l O2): pH 7,34, pCO2 52 mmHg, pO2 58 mmHg, HCO3 28 mmol/l (Respiratorische Azidose, teilkompensiert). Röntgen-Thorax: Infiltrat im rechten Unterlappen, gesteigerte Lungengefäßzeichnung, beidseitige Randwinkel-Ergüsse, Kardiomegalie. Sputum-Kultur: Nachweis von Haemophilus influenzae (sensibel auf Ampicillin/Sulbactam). Echokardiographie: LVEF 32 %, dilatierter linker Ventrikel, geringgradige Mitralinsuffizienz, erhöhter pulmonalarterieller Druck (sPAP ca. 45 mmHg + ZVD). Therapie und Verlauf: Initial erfolgte die Einleitung einer intravenösen kalkulierten Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam 4,5g 3x tgl. bei V.a. Pneumonie und schwerer COPD-Exazerbation. Aufgrund der respiratorischen Globalinsuffizienz mit Hyperkapnie wurde der Patient für die ersten 48 Stunden zeitweise einer nicht-invasiven Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur unterzogen, was gut toleriert wurde. Darunter stabilisierte sich der pCO2 auf Werte um 46 mmHg. Parallel wurde aufgrund der kardialen Dekompensation eine forcierte Diurese mit Furosemid i.v. eingeleitet, worunter eine Gewichtsreduktion von 5 kg erzielt werden konnte. Die respiratorische Situation besserte sich im Verlauf signifikant. Die Antibiose konnte nach Erhalt der Sputumbefunde und klinischer Besserung auf Ampicillin/Sulbactam p.o. umgestellt und insgesamt über 7 Tage geführt werden. Die Entzündungsparameter waren bei Entlassung rückläufig (CRP 12 mg/l). Die inhalative Therapie wurde auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert. Zudem erfolgte eine ausführliche Diabetesschulung und eine Anpassung der antihypertensiven Medikation. Der Patient erhielt tägliche physiotherapeutische Atemgymnastik sowie eine Anleitung zur Anwendung von PEP-Geräten. In einem ausführlichen Gespräch wurde die dringende Notwendigkeit der Nikotinkarenz thematisiert; dem Patienten wurden Hilfsangebote zur Tabakentwöhnung aufgezeigt. Empfehlungen/Procedere: 1. Fortführung der medikamentösen Therapie gemäß Medikationsplan. 2. Fortführung der LTOT (Sauerstoff) mit 2,0 l/min für mindestens 16h/Tag. Ziel-Sättigung 88-92%. 3. Pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen (inkl. Bodyplethysmographie und Diffusionskapazität). 4. Kardiologische Kontrolle zur Evaluation der HFrEF und Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation (Einleitung ARNI bei stabiler Nierenfunktion erwägen). 5. Ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe. 6. Eine stationäre pneumologische Rehabilitation wurde beantragt, der Patient ist motiviert. 7. Jährliche Influenza- und Pneumokokken-Schutzimpfung sicherstellen. Wir entlassen den Patienten in gebessertem Allgemeinzustand nach Hause. Mit kollegialen Grüßen Dr. med. A. Lungenstolz Chefärztin i.A. Dr. med. M. Muster Assistenzarzt

Ground Truth

Hauptdiagnose

Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit respiratorischer Globalinsuffizienz und begleitender ambulant erworbener Pneumonie des rechten Unterlappens.

Therapie

Durchführung einer intravenösen antibiotischen Therapie (Piperacillin/Tazobactam), intermittierende nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Hyperkapnie-Korrektur sowie intravenöse Diurese zur kardialen Rekompensation.

Procedere

Ambulante pneumologische und kardiologische Verlaufskontrolle, Fortführung der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) und zeitnaher Antritt einer bereits beantragten pneumologischen Rehabilitation.

Offene Fragen

Eine kardiologische Re-Evaluation bezüglich der Einleitung einer ARNI-Therapie bei stabilisierter respiratorischer Situation steht aus.

Modell-Ergebnisse (14)

Hauptdiagnose: Akut exazerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem und respiratorischer Globalinsuffizienz sowie Nachweis von Haemophilus influenzae.
Therapie: Es wurde eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam und später Ampicillin/Sulbactam durchgeführt sowie zeitweise eine nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur eingesetzt. Parallel erfolgte eine forcierte Diurese bei kardialer Dekompensation und die Optimierung der inhalativen Triple-Therapie.
Procedere: Die medikamentöse Therapie und die Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) sind fortzuführen, wobei eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen sowie eine kardiologische Evaluation zur Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation empfohlen werden. Zudem ist die ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe und die Durchführung einer stationären Rehabilitation vorgesehen.
Hauptdiagnose: Akut exazerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem und respiratorischer Globalinsuffizienz, kompliziert durch Community-acquired Pneumonia des rechten Unterlappens und kardiale Dekompensation bei chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion.
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, die aufgrund der Sputumkultur auf Ampicillin/Sulbactam oral umgestellt wurde. Eine nicht-invasive Beatmung (NIV) wurde zur Entlastung der Atemmuskulatur eingesetzt, und eine forcierte Diurese mit Furosemid i.v. führte zu einer Gewichtsreduktion von 5 kg. Die inhalative Therapie wurde auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert, und der Patient erhielt physiotherapeutische Atemgymnastik sowie Anleitung zur Anwendung von PEP-Geräten.
Procedere: Es wird eine Fortführung der medikamentösen Therapie, der Langzeitsauerstofftherapie (2,0 l/min, 16h/Tag) und eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen mit Bodyplethysmographie und Diffusionskapazität empfohlen. Zudem ist eine kardiologische Nachsorge zur Optimierung der Herzinsuffizienztherapie und eine Anbindung an eine Lungensportgruppe sowie eine stationäre pneumologische Rehabilitation geplant. Jährliche Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken sind sicherzustellen.
5Fakten
5Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit respiratorischer Globalinsuffizienz bei schwerem Lungenemphysem und begleitender Community-acquired Pneumonie des rechten Unterlappens durch Haemophilus influenzae.
Therapie: Intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, später Umstellung auf Ampicillin/Sulbactam p.o. über 7 Tage. Zeitweise nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Behandlung der respiratorischen Globalinsuffizienz. Forcierte Diurese mit Furosemid i.v. bei kardialer Dekompensation. Optimierung der inhalativen Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) und Anpassung der antihypertensiven sowie diabetologischen Medikation. Physiotherapeutische Atemgymnastik und Schulung zur PEP-Anwendung.
Procedere: Fortführung der Langzeitsauerstofftherapie (2 l/min, ≥16 h/Tag) und der medikamentösen Therapie. Pneumologische Kontrolle in 4 Wochen mit Bodyplethysmographie und Diffusionskapazität. Kardiologische Evaluation zur Optimierung der Herzinsuffizienztherapie (ggf. ARNI-Einleitung). Teilnahme an Lungensportgruppe und geplante pneumologische Rehabilitation. Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken sicherstellen.
5.0/5
5Fakten
5Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit respiratorischer Globalinsuffizienz und gleichzeitiger rechtsunterlappiger Pneumonie bei bestehender chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF).
Therapie: Der Patient erhielt initial intravenöse Piperacillin/Tazobactam, später umgestellt auf orale Ampicillin/Sulbactam für insgesamt 7 Tage, sowie eine 48‑stündige nicht‑invasive Beatmung zur Reduktion der Hyperkapnie. Zusätzlich wurde eine forcierte Diurese mit i.v. Furosemid durchgeführt, die inhalative Triple‑Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert, die antihypertensive Medikation angepasst und eine Diabetes‑Schulung durchgeführt. Physiotherapie, Atemgymnastik und PEP‑Geräte wurden eingesetzt, und ein Tabakentwöhnungsprogramm angeboten.
Procedere: Weiterführung der medikamentösen Therapie und der Langzeit‑Sauerstofftherapie (2 l/min, ≥16 h/Tag) mit Ziel‑Sättigung 88‑92 %. In 4 Wochen pneumologische Nachkontrolle inklusive Bodyplethysmographie und Diffusionsmessung, kardiologische Evaluation der HFrEF mit möglicher ARNI‑Einleitung bei stabiler Nierenfunktion, Anschluss an eine Lungensportgruppe und geplante stationäre pneumologische Rehabilitation. Jährliche Influenza‑ und Pneumokokken‑Impfungen sicherstellen.
Hauptdiagnose: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit Infektexazerbation (Haemophilus influenzae) und Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens, sowie dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF, LVEF 32%) mit pleuralen Ergüssen.
Therapie: Der Patient erhielt intravenöse Antibiotika (Piperacillin/Tazobactam, später Ampicillin/Sulbactam) zur Behandlung der Pneumonie und COPD-Exazerbation. Aufgrund respiratorischer Globalinsuffizienz wurde eine nicht-invasive Beatmung (NIV) durchgeführt. Die kardiale Dekompensation wurde mit intravenösem Furosemid behandelt, was zu einer Gewichtsreduktion führte. Die inhalative Therapie wurde auf eine Triple-Therapie optimiert. Es erfolgte eine Diabetesschulung, Anpassung der Antihypertensiva, Physiotherapie und Beratung zur Nikotinkarenz.
Procedere: Fortführung der aktuellen Medikation, einschließlich LTOT (2l/min, 16h/Tag). Pneumologische Kontrolle in 4 Wochen mit Bodyplethysmographie und Diffusionskapazität. Kardiologische Kontrolle zur Optimierung der HFrEF-Therapie (ggf. ARNI). Teilnahme an Lungensportgruppe. Stationäre pneumologische Rehabilitation wurde beantragt. Jährliche Influenza- und Pneumokokken-Impfung.
4.5/5
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5Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem mit Nachweis von Haemophilus influenzae und begleitender Community-acquired Pneumonia des rechten Unterlappens.
Therapie: Es erfolgte eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, später auf Amoxicillin/Sulbactam p.o. umgestellt, sowie eine nicht-invasive Beatmung (NIV) bei respiratorischer Globalinsuffizienz. Parallel wurde eine forcierte Diurese mit Furosemid i.v. eingeleitet, die inhalative Therapie auf eine Triple-Therapie optimiert und die Begleiterkrankungen (Diabetes, Hypertonie) eingestellt.
Procedere: Fortführung der medikamentösen Therapie und Langzeitsauerstofftherapie, pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen, kardiologische Kontrolle zur Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation, ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe und Durchführung einer beantragten pneumologischen Rehabilitation.
Hauptdiagnose: Der Patient wurde mit einer akut exazerbierten COPD, einer Community-acquired Pneumonie, chronischer Herzinsuffizienz und Diabetes mellitus Typ 2 aufgenommen.
Therapie: Die Therapie umfasste eine intravenöse Antibiotikabehandlung aufgrund der Pneumonie, nicht-invasive Beatmung zur Unterstützung der Atmung, Diurese zur Behandlung der kardialen Dekompensation, Optimierung der inhalativen Therapie mit einer Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS), sowie eine ausführliche Diabetesschulung und Anpassung der antihypertensiven Medikation. Zusätzlich wurden physiotherapeutische Atemgymnastik und Anleitung zur Anwendung von PEP-Geräten durchgeführt.
Procedere: Es wird empfohlen, die medikamentöse Therapie gemäß dem Medikationsplan fortzusetzen, die LTOT (Sauerstofftherapie) beizubehalten, eine pneumologische Verlaufskontrolle mit Lungenfunktionsprüfung und eine kardiologische Kontrolle zur Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation durchzuführen. Eine ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe und eine stationäre pneumologische Rehabilitation werden empfohlen. Zudem sollte die jährliche Influenza- und Pneumokokken-Impfung sichergestellt werden.
Hauptdiagnose: Die Hauptdiagnose ist eine akut exazerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem mit respiratorischer Globalinsuffizienz und Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens
Therapie: Der Patient wurde mit einer intravenösen Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam behandelt, die später auf Ampicillin/Sulbactam umgestellt wurde. Zudem wurde eine nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur durchgeführt und eine forcierte Diurese mit Furosemid eingeleitet. Die inhalative Therapie wurde auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert.
Procedere: Es wird empfohlen, die medikamentöse Therapie fortzuführen, die LTOT (Sauerstoff) mit 2,0 l/min für mindestens 16h/Tag fortzusetzen und eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen durchzuführen. Zudem soll eine kardiologische Kontrolle zur Evaluation der HFrEF und Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation erfolgen.
4.8/5
5Fakten
4Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Der Patient wurde mit einer akut exacerbierten COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem und einer Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens behandelt.
Therapie: Die Therapie umfasste eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur, forcierte Diurese mit Furosemid zur Behandlung der kardialen Dekompensation und eine optimierte inhalative Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS).
Procedere: Empfohlen wird die Fortführung der medikamentösen Therapie, der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT), eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen, eine kardiologische Kontrolle zur Evaluation der Herzinsuffizienzmedikation, ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe und eine stationäre pneumologische Rehabilitation.
5Fakten
4Vollst.
5Halluz.
5Format
Hauptdiagnose: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem mit respiratorischer Globalinsuffizienz und Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens.
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, anschließend oral mit Ampicillin/Sulbactam, eine nicht-invasive Beatmung (NIV) und eine forcierte Diurese mit Furosemid i.v. Zudem wurde die inhalative Therapie auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert.
Procedere: Der Patient soll die medikamentöse Therapie fortführen, die Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) mit 2,0 l/min für mindestens 16h/Tag beibehalten und eine pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen wahrnehmen. Zudem sind eine kardiologische Kontrolle und eine stationäre pneumologische Rehabilitation geplant.
Hauptdiagnose: Herr Müller wurde mit akut exazerbierter COPD (GOLD IV, Gruppe E), Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens, chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF), arterieller Hypertonie Grad II, Diabetes mellitus Typ 2, Nikotinabusus und latenter Hyperthyreose diagnostiziert.
Therapie: Es wurde eine intravenöse kalkulierte Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, nicht-invasive Beatmung, forcierte Diurese, inhalative Therapie, Diabetesschulung und Anpassung der antihypertensiven Medikation durchgeführt. Zusätzlich erhielt der Patient tägliche physiotherapeutische Atemgymnastik und Anleitung zur Anwendung von PEP-Geräten.
Procedere: Empfohlen wird die Fortführung der medikamentösen Therapie, LTOT, pneumologische und kardiologische Verlaufskontrollen, ambulante Anbindung an eine Lungensportgruppe, Beantragung einer stationären pneumologischen Rehabilitation und jährliche Influenza- und Pneumokokken-Schutzimpfung.
4.0/5
4Fakten
3Vollst.
4Halluz.
5Format
Hauptdiagnose: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem, Community-acquired Pneumonia (CAP) des rechten Unterlappens, Chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, LVEF 32%) und arterielle Hypertonie Grad II.
Therapie: Der Patient wurde mit einer intravenösen Antibiose (Piperacillin/Tazobactam) behandelt, die nach der Sputumbefundanalyse auf Ampicillin/Sulbactam umgestellt wurde. Eine forcierte Diurese mit Furosemid wurde durchgeführt, um die kardiale Dekompensation zu stabilisieren. Die inhalative Therapie wurde optimiert, und der Patient erhielt eine Anpassung der antihypertensiven und antidiabetischen Medikation sowie physiotherapeutische Atemgymnastik.
Procedere: Der Patient sollte die medikamentöse Therapie fortsetzen und die LTOT mit 2,0 l/min Sauerstoff fortsetzen. Eine Pneumologische Verlaufskontrolle in 4 Wochen ist empfohlen, um die COPD und die Pneumonie zu überwachen. Eine kardiologische Kontrolle zur Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation und die Anbindung an eine Lungensportgruppe sind ebenfalls empfohlen. Eine stationäre Rehabilitation wurde beantragt, und der Patient sollte jährlich Influenza- und Pneumokokken-Schutzimpfungen erhalten.
Hauptdiagnose: Der Patient wurde stationär wegen einer akut exarbierten COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit begleitender Pneumonie und Dekompensation einer chronischen Herzinsuffizienz behandelt.
Therapie: Es erfolgte eine intravenöse Antibiotikatherapie mit Umstellung auf orale Gabe, nicht-invasive Beatmung zur Entlastung der Atemmuskulatur, forcierte Diurese zur Behandlung der Herzinsuffizienz und Optimierung der inhalativen Therapie auf eine Triple-Therapie. Zusätzlich erhielt der Patient Physiotherapie, Diabetesschulung und Beratung zur Nikotinkarenz.
Procedere: Empfohlen werden die Fortführung der medikamentösen Therapie, der Langzeit-Sauerstofftherapie, pneumologische und kardiologische Verlaufskontrollen, die Teilnahme an einer Lungensportgruppe und eine stationäre pneumologische Rehabilitation. Jährliche Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken sind ebenfalls indiziert.
Hauptdiagnose: Akut exazerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, später umgestellt auf Ampicillin/Sulbactam, sowie eine nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur. Zudem wurde eine forcierte Diurese mit Furosemid eingeleitet und die inhalative Therapie auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert.
Procedere: Der Patient soll die medikamentöse Therapie gemäß Medikationsplan fortsetzen, die Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) mit 2,0 l/min für mindestens 16h/Tag fortsetzen und in 4 Wochen eine pneumologische Verlaufskontrolle durchführen. Zudem ist eine kardiologische Kontrolle zur Evaluation der HFrEF und Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation empfohlen.
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