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summ_034

Orthopädie/Unfallchirurgieeinfach

Klinischer Text

Klinikum am Stadtrand Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Chefarzt Dr. med. T. Meier Entlassungsbericht Patient: Hans-Peter Müller, geb. 12.05.1949 Anschrift: Birkenweg 14, 12345 Musterstadt Station: 4b Aufnahmedatum: 04.10.2023 Entlassungsdatum: 12.10.2023 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über den o.g. Patienten, der sich vom 04.10.2023 bis zum 12.10.2023 in unserer stationären Behandlung befand. DIAGNOSEN: 1. Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links (ICD-10: S72.01) - Zustand nach Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese (05.10.2023) 2. Postoperatives hyperaktives Delir (06.10. - 08.10.2023), remittiert 3. Akute Nierenfunktionseinschränkung (AKI Stadium 1 nach KDIGO) bei vorbekannter chronischer Niereninsuffizienz Stadium IIIa nach GFR (Kreatinin bei Entlassung 1,52 mg/dl, GFR 44 ml/min) 4. Arterielle Hypertonie 5. Diabetes mellitus Typ 2 6. Verdacht auf pulmonalen Rundherd (6 mm) im rechten Oberlappen (Zufallsbefund im Röntgen-Thorax) ANAMNESE: Die Aufnahme des 74-jährigen Patienten erfolgte als Notfall nach einem häuslichen Sturz auf die linke Hüfte. Herr Müller gab an, über eine Teppichkante gestolpert zu sein. Es bestanden sofortige, starke Schmerzen in der linken Leiste sowie eine Unfähigkeit zur Belastung des Beines. Fremdeinwirkung oder eine vorangegangene Synkope wurden verneint. AUFNAHMEBEFUND: Patient in reduziertem Allgemeinzustand, adipöser Ernährungszustand. Linkes Bein in Fehlstellung (Außenrotation und Verkürzung). Druck- und Stauchungsschmerz über der linken Hüfte. Aktive Beweglichkeit schmerzbedingt nicht prüfbar. Periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität (pDMS) intakt. Pulmo: Vesikuläratmen, keine Rasselgeräusche. Cor: Rein, rhythmisch, keine Vitien. Abdomen: Weich, keine Resistenzen. DIAGNOSTIK BEI AUFNAHME: Röntgen Beckenübersicht und Hüfte links axial: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links (Garden IV). Labor: Hb 11,2 g/dl, Leukozyten 9,8 Gpt/l, CRP 12 mg/l, Kreatinin 1,38 mg/dl (Vorwert laut Patient ca. 1,2), Harnstoff 54 mg/dl, Na 134 mmol/l, K 4,2 mmol/l. HbA1c 7,4 %. Röntgen-Thorax: Altersentsprechendes Herz-Lungen-Szenarium, jedoch diskreter, ca. 6 mm messender, unscharf begrenzter Rundherd im rechten Oberlappen (Projektion auf die 3. Rippe). THERAPIE UND VERLAUF: Nach entsprechender Vorbereitung erfolgte am 05.10.2023 die operative Versorgung mittels Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese (Hemi-Endoprothese) über einen anterolateralen Zugang. Intraoperativ zeigten sich keine Komplikationen. Die postoperative Röntgenkontrolle dokumentierte einen regelrechten Sitz der Prothese. Postoperativ entwickelte der Patient am 1. postop. Tag ein ausgeprägtes hyperaktives Delir mit Desorientierung zu Ort und Zeit sowie Agitiertheit. Wir leiteten eine medikamentöse Therapie mit Haloperidol (5 Tropfen zur Nacht, bedarfsweise 2-2-2 Tropfen) ein und sorgten für eine engmaschige Überwachung (Delir-Management). Unter dieser Therapie und Optimierung des Flüssigkeitshaushalts stabilisierte sich der psychische Zustand bis zum 09.10.2023 vollständig. Laborchemisch imponierte ein Anstieg des Kreatinins auf maximal 1,92 mg/dl am 07.10.2023 bei einer GFR von 32 ml/min. Wir werteten dies als akutes Nierenversagen bei vorbestehender CKD IIIa, mutmaßlich multifaktoriell (perioperativer Flüssigkeitsverlust, nephrotoxische Medikation). Infolgedessen pausierten wir die Medikation mit Ramipril (5 mg) und Metformin (500 mg 1-0-1). Die Blutdruckeinstellung erfolgte vorübergehend mit Amlodipin 5 mg. Darunter stabilisierte sich die Nierenfunktion (Kreatinin bei Entlassung 1,52 mg/dl). Die physiotherapeutische Mobilisation verlief nach Abklingen des Delirs erfolgreich. Herr Müller kann unter Zuhilfenahme eines Gehwagens bereits kurze Strecken auf Stationsebene unter Vollbelastung des linken Beines mobilisiert werden. BEFUNDE BEI ENTLASSUNG: Kreatinin: 1,52 mg/dl, GFR: 44 ml/min, Hb: 9,8 g/dl (stabil), CRP: 24 mg/l (rückläufig). Die OP-Wunde zeigt sich reizfrei, die Hautfäden sind noch in situ. EMPFEHLUNGEN UND PROCEDERE: 1. Vollbelastung des linken Beines ist erlaubt. Fortführung der Physiotherapie zur Gangschulung. 2. Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den Hausarzt am 17.10.2023 (12. postop. Tag). 3. Medikamentöse Anpassung: Metformin und Ramipril bleiben vorerst pausiert. Wir empfehlen eine Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in einer Woche beim Hausarzt. Bei Stabilisierung des Kreatinins unter 1,4 mg/dl kann Ramipril zunächst mit 2,5 mg wieder eingeschlichen werden. Metformin sollte aufgrund der grenzwertigen GFR (CKD IIIa) kritisch reevaluiert werden (ggf. Umstellung auf DPP4-Inhibitor). 4. Abklärung Rundherd: Zur weiteren Dignitätsklärung des im Röntgen-Thorax gesehenen 6 mm Rundherdes im rechten Oberlappen empfehlen wir die Durchführung eines CT-Thorax mit Kontrastmittel in ca. 4-6 Wochen. 5. Thromboseprophylaxe: Gabe von Enoxaparin 40 mg s.c. 1x täglich für insgesamt 28 Tage postoperativ. MEDIKATION BEI ENTLASSUNG: - Pantoprazol 40 mg: 1-0-0 - Amlodipin 5 mg: 1-0-0 (statt Ramipril) - Novaminsulfon 500 mg: 1-1-1-1 (bei Schmerzen) - Enoxaparin 40 mg s.c.: 0-0-1 (für noch 21 Tage) - Haloperidol-Tropfen: Abgesetzt am 10.10.2023 - Metformin 500 mg: Pausiert - Ramipril 5 mg: Pausiert Ein pathohistologischer Befund des resezierten Femurkopfes liegt aktuell noch nicht vor und wird Ihnen nach Erhalt unaufgefordert nachgereicht. Wir verbleiben mit kollegialen Grüßen Dr. med. M. Schmidt Assistenzarzt Dr. med. T. Meier Chefarzt

Ground Truth

Hauptdiagnose

Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links, versorgt mittels zementierter Duokopfprothese am 05.10.2023.

Therapie

Implantation einer Hemi-Endoprothese; postoperatives Management eines hyperaktiven Delirs mit passagere Haloperidol-Gabe (5 Tropfen zur Nacht) und Behandlung einer akuten Nierenfunktionseinschränkung (Kreatinin-Peak 1,92 mg/dl) durch Pausieren von Ramipril 5 mg und Metformin 500 mg.

Procedere

Fadenentfernung am 17.10.23, Durchführung eines CT-Thorax zur Abklärung eines 6mm-Rundherdes in 4-6 Wochen sowie Laborkontrolle (Kreatinin/Elektrolyte) in einer Woche zur Entscheidung über die Wiederansetzung der antihypertensiven und antidiabetischen Medikation.

Offene Fragen

Der histopathologische Befund des Femurkopfes steht zum Entlasszeitpunkt noch aus; zudem bleibt die Dignität des inzidentellen pulmonalen Rundherdes bis zur CT-Untersuchung ungeklärt.

Modell-Ergebnisse (11)

4.3/5
5Fakten
4Vollst.
4Präzision
Hauptdiagnose: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links (Garden IV) mit operativer Versorgung mittels zementierter bipolaren Duokopfprothese.
Therapie: Am 05.10.2023 erfolgte die Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese über anterolateralen Zugang ohne intraoperative Komplikationen. Postoperativ wurde ein hyperaktives Delir mit Haloperidol behandelt und die akute Nierenfunktionseinschränkung durch Flüssigkeitsoptimierung sowie medikamentöse Anpassungen (Pausierung von Ramipril und Metformin, Umstellung auf Amlodipin) gemanagt. Physiotherapeutische Mobilisation ermöglichte bereits Vollbelastung des operierten Beins mit Gehwagenunterstützung.
Procedere: Weiterhin Vollbelastung des linken Beins mit fortgesetzter Physiotherapie zur Gangschulung, Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den Hausarzt am 17.10.2023 sowie wöchentliche Kontrolle von Nierenwerten und Elektrolyten. Nach Stabilisierung des Kreatinins sollte Ramipril schrittweise wieder eingeleitet und Metformin ggf. durch einen DPP‑4‑Inhibitor ersetzt werden; zur Abklärung des 6 mm Rundherdes im rechten Oberlappen wird ein CT‑Thorax mit Kontrast in 4‑6 Wochen empfohlen. Die Thromboseprophylaxe mit Enoxaparin ist für insgesamt 28 Tage postoperativ fortzuführen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links (Garden IV) nach häuslichem Sturz, versorgt mit Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese.
Therapie: Operative Versorgung mittels Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese am 05.10.2023. Postoperativ Behandlung eines hyperaktiven Delirs mit Haloperidol und Management einer akuten Nierenfunktionseinschränkung durch Flüssigkeitsoptimierung und Pausieren von Ramipril/Metformin.
Procedere: Vollbelastung des linken Beines erlaubt, Fortführung der Physiotherapie. Wundkontrolle und Fadenentfernung am 17.10.2023. Kontrolle der Nierenwerte in einer Woche, kritische Reevaluierung von Metformin bei CKD IIIa. Abklärung des pulmonalen Rundherds im rechten Oberlappen mittels CT-Thorax in 4-6 Wochen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde aufgrund einer dislozierten medialen Schenkelhalsfraktur links (Garden IV) nach häuslichem Sturz stationär aufgenommen.
Therapie: Die Fraktur wurde am 05.10.2023 operativ mittels Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese versorgt. Postoperativ wurde ein hyperaktives Delir mit Haloperidol behandelt und ein akutes Nierenversagen durch Pausieren von Ramipril und Metformin sowie Flüssigkeitsoptimierung und vorübergehender Blutdruckeinstellung mit Amlodipin therapiert.
Procedere: Es wird die Fortführung der Physiotherapie bei erlaubter Vollbelastung, die Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den Hausarzt sowie die Kontrolle der Nierenwerte mit anschließender Reevaluierung der antihypertensiven und antidiabetischen Therapie empfohlen. Zudem ist die Durchführung eines CT-Thorax zur Abklärung des pulmonalen Rundherdes in 4-6 Wochen geplant.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links (ICD-10: S72.01) mit Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese
Therapie: Operative Versorgung durch Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese. Postoperative medikamentöse Therapie mit Haloperidol zur Behandlung eines hyperaktiven Delirs und Anpassung der Medikation (Pausierung von Ramipril und Metformin) zur Stabilisierung der Nierenfunktion.
Procedere: Vollbelastung des linken Beines und Fortführung der Physiotherapie. Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den Hausarzt. Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in einer Woche. Abklärung des pulmonalen Rundherdes durch CT-Thorax in 4-6 Wochen. Thromboseprophylaxe mit Enoxaparin für 28 Tage postoperativ.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde stationär wegen einer dislozierten medialen Schenkelhalsfraktur links behandelt, die operativ durch eine zementierte bipolare Duokopfprothese versorgt wurde.
Therapie: Es erfolgte die operative Versorgung der Fraktur mittels Hemi-Endoprothese. Postoperativ wurde ein hyperaktives Delir mit Haloperidol behandelt und ein akutes Nierenversagen durch Pausieren nephrotoxischer Medikamente und Optimierung des Flüssigkeitshaushaltes stabilisiert. Eine physiotherapeutische Mobilisation wurde erfolgreich durchgeführt.
Procedere: Vollbelastung des linken Beines ist erlaubt, Fortsetzung der Physiotherapie wird empfohlen. Eine Wundkontrolle und Fadenentfernung sind beim Hausarzt geplant. Die medikamentöse Therapie (Metformin, Ramipril) ist vorerst pausiert und bedarf einer Kontrolle der Nierenwerte und ggf. Anpassung. Eine CT-Thorax-Untersuchung zur Abklärung des Rundherdes ist in 4-6 Wochen vorgesehen.
3.3/5
4Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Die Hauptdiagnose ist eine dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links, die durch die Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese behandelt wurde.
Therapie: Der Patient wurde operativ versorgt und erhielt eine zementierte bipolare Duokopfprothese. Postoperativ wurde er mit Haloperidol behandelt, um ein hyperaktives Delir zu kontrollieren. Die Medikation mit Ramipril und Metformin wurde pausiert, um eine akute Nierenfunktionseinschränkung zu vermeiden.
Procedere: Es wird empfohlen, die Physiotherapie zur Gangschulung fortzuführen und die Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den Hausarzt am 17.10.2023 durchzuführen. Eine Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in einer Woche beim Hausarzt ist erforderlich, um die Medikation mit Ramipril und Metformin zu überprüfen. Eine Abklärung des im Röntgen-Thorax gesehenen Rundherdes im rechten Oberlappen durch einen CT-Thorax mit Kontrastmittel in ca. 4-6 Wochen ist ebenfalls empfohlen.
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links, operativ versorgt mit Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese.
Therapie: Der Patient erhielt eine zementierte bipolare Duokopfprothese über einen anterolateralen Zugang. Postoperativ wurde ein hyperaktives Delir mit Haloperidol behandelt. Die Nierenfunktion wurde durch Anpassung der Medikation und Flüssigkeitshaushalt optimiert.
Procedere: Der Patient soll die Physiotherapie zur Gangschulung fortführen, die Wunde soll vom Hausarzt kontrolliert und die Fäden entfernt werden. Eine Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte ist in einer Woche empfohlen.

Antwort konnte nicht geparst werden

2.3/5
3Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde wegen einer dislozierten medialen Schenkelhalsfraktur links behandelt.
Therapie: Es erfolgte eine operative Versorgung mittels Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese. Postoperativ wurde ein hyperaktives Delir medikamentös behandelt und die Nierenfunktion überwacht.
Procedere: Der Patient soll die Physiotherapie fortsetzen und die Wundkontrolle durch den Hausarzt durchführen lassen. Eine Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte sowie eine Abklärung des pulmonalen Rundherdes durch ein CT-Thorax sind empfohlen.
3.0/5
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links, die durch eine zementierte Hemi-Endoprothese behandelt wurde, kompliziert durch postoperatives Delir und akute Nierenfunktionseinschränkung.
Therapie: Der Patient wurde operativ mit einer zementierten Hemi-Endoprothese versorgt. Es erfolgte eine medikamentöse Behandlung des postoperativen Delirs mit Haloperidol und eine Anpassung der Nierenmedikation aufgrund einer akuten Nierenfunktionseinschränkung. Die physiotherapeutische Mobilisation wurde nach Abklingen des Delirs wieder aufgenommen.
Procedere: Es wird eine Fortführung der Physiotherapie zur Gangschulung empfohlen. Die Wundkontrolle und Fadenentfernung sind beim Hausarzt geplant. Zur Abklärung eines Verdachts auf einen pulmonalen Rundherd wird ein CT-Thorax mit Kontrastmittel in 4-6 Wochen empfohlen. Die Thromboseprophylaxe mit Enoxaparin wird für weitere 21 Tage fortgesetzt.
3.0/5
4Fakten
2Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Dislozierte mediale Schenkelhalsfraktur links mit Implantation einer zementierten bipolaren Duokopfprothese.
Therapie: Der Patient wurde operativ behandelt und erhielt eine zementierte bipolare Duokopfprothese. Postoperativ wurde eine medikamentöse Therapie mit Haloperidol für das hyperaktive Delir durchgeführt. Die Nierenfunktion wurde mit Ramipril und Metformin pausiert, da eine akute Niereninsuffizienz (AKI Stadium 1) aufgetreten war.
Procedere: Der Patient sollte vollbelastet werden und die Physiotherapie zur Gangschulung fortsetzen. Die OP-Wunde sollte am 17.10.2023 kontrolliert und die Fäden entfernt werden. Die Medikation mit Ramipril und Metformin sollte kritisch reevaluiert werden, da die GFR bei CKD IIIa lag. Ein CT-Thorax mit Kontrastmittel sollte in 4-6 Wochen durchgeführt werden, um den Verdacht auf pulmonalen Rundherd zu bestätigen. Thromboseprophylaxe mit Enoxaparin sollte für 28 Tage fortgesetzt werden.
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