GerMedBench

qa_048

Neurologieeinfach

Frage

Ein 68-jähriger Patient stellt sich aufgrund eines seit etwa sechs Monaten bestehenden Zitterns der rechten Hand vor, das vor allem in Ruhe auftritt und bei gezielten Bewegungen abnimmt. Zudem bemerkt er eine zunehmende Verlangsamung seiner Bewegungsabläufe beim Ankleiden und ein kleinschrittiges Gangbild ohne Sturzneigung. In der neurologischen Untersuchung zeigt sich ein Rigor der rechten Extremitäten mit positivem Zahnradphänomen sowie eine ausgeprägte Hypomimie. Die Stand- und Gangprüfung offenbart eine verminderte Mitschwingbewegung des rechten Arms. Welche der folgenden Diagnosen ist die wahrscheinlichste?

A)Essenzieller Tremor
B)Idiopathisches Parkinson-Syndrom
C)Multisystematrophie
D)Normaldruckhydrozephalus
E)Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung

Ground Truth

Richtige Antwort:B

Die richtige Antwort ist B, da die klinische Präsentation mit asymmetrischem Ruhetremor, Rigor mit Zahnradphänomen und Bradykinese (Verlangsamung, kleinschrittiger Gang) die klassische Symptomkonstellation des idiopathischen Parkinson-Syndroms darstellt. Der essenzielle Tremor hingegen tritt typischerweise als Haltetremor symmetrisch auf und bessert sich nicht in Ruhe.

Modell-Ergebnisse (13)

Die Symptome des Patienten, wie Ruhetremor, Rigor, Bradykinese und Hypomimie, sind klassische Zeichen des idiopathischen Parkinson-Syndroms.

B

Die Kombination aus Ruhestremor, Bradykinesie, Rigor mit Zahnradphänomen, Hypomimie und verminderter Armschwingung ist charakteristisch für das idiopathische Parkinson‑Syndrom.

B

Die Kombination aus Ruhetremor, Rigor mit Zahnradphänomen, Bradykinese, Hypomimie und reduziertem Armmitschwingen ist klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.

B

Die Symptome wie Zittern in Ruhe, Verlangsamung der Bewegungsabläufe, Rigor, Zahnradphänomen und Hypomimie sind typisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom. Die Kombination dieser Symptome, insbesondere das Auftreten des Zitterns in Ruhe und die Verlangsamung der Bewegungen, sprechen stark für diese Diagnose.

B

Die Symptome mit Ruhetremor, Rigor, Hypomimie, Bewegungsverlangsamung und Gangstörung mit reduziertem Mitschwingen sind klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.

B

Die Symptome des Patienten, einschließlich des Ruhezitterns, der Bradykinesie, des Rigors, der Hypomimie und des kleinschrittigen Gangbilds, sind typisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom.

B

Die beschriebenen Symptome wie Ruhezittern, Verlangsamung der Bewegungen, Rigor, Hypomimie und verminderte Mitschwingbewegung des Arms sind charakteristisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom.

B

Die Kombination aus Ruhezittern, Rigor, Bradykinese, Hypomimie und verminderter Mitschwingbewegung ist hochgradig suggestiv für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom. Die anderen Optionen passen weniger gut zum klinischen Bild.

Fehler

API-Fehler

B

Die Kombination aus Ruhezittern, Bradykinesie, Rigor, Hypomimie und Gangbild deutet stark auf ein idiopathisches Parkinson-Syndrom hin. Der Tremor nimmt bei gezielten Bewegungen ab, was typisch für Parkinson ist.

B

Das beschriebene klinische Bild mit Ruhetremor, Rigor, Hypomimie, bradykinesia und verminderter Mitschwingbewegung ist typisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.

B

Die Symptome wie Zittern in Ruhe, Verlangsamung der Bewegungen, Hypomimie und das Zahnradphänomen sind typisch für das Idiopathische Parkinson-Syndrom.

B

Die Kombination aus Zittern der rechten Hand, Rigor der Extremität, positivem Zahnradphänomen, Hypomimie und verminderten Mitschwingbewegungen bei der Stand- und Gangprüfung deutet auf ein Parkinson-Syndrom hin. Die Symptome treten im Alter von 60 Jahren auf, was für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom typisch ist.

qa_048 — Medizinisches Wissen | GerMedBench