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KardiologiemittelFrage
Eine 58-jährige Patientin stellt sich aufgrund einer seit drei Monaten zunehmenden Belastungsdyspnoe (NYHA II) und gelegentlichem Schwindel bei schnellem Aufstehen vor. In der klinischen Untersuchung fällt ein Blutdruck von 160/60 mmHg sowie ein hebender, nach links unten verlagerter Herzspitzenstoß auf. Auskultatorisch zeigt sich ein hochfrequentes, decrescendoförmiges Diastolikum mit Punctum maximum im 3. Interkostalraum links parasternal, das bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist. Die Patientin verneint Angina pectoris oder Synkopen in der Anamnese.
Ground Truth
Die Kombination aus einer großen Blutdruckamplitude (isolierte systolische Hypertonie mit niedrigem Diastolikum) und dem beschriebenen Diastolikum ist wegweisend für eine chronische Aortenklappeninsuffizienz. Das Musset-Zeichen (pulssynchrones Kopfnicken) ist ein klassisches klinisches Eponym für dieses Vitium, das durch das hohe Schlagvolumen und die weite Pulsamplitude verursacht wird.
Modell-Ergebnisse (13)
Die Symptome und Untersuchungsergebnisse deuten auf eine Aorteninsuffizienz hin, bei der das Musset-Zeichen ein klassisches klinisches Zeichen ist.
Die Beschreibung passt zu einem hochfrequenten, decrescendo‑förmigen Diastolikum, das typisch für ein diastolisches Paukgeräusch (Aorteninsuffizienz) ist.
Die klinische Beschreibung (decrescendoförmiges Diastolikum, breite Blutdruckamplitude) passt typisch zu einer Aorteninsuffizienz, wobei das Graham-Steell-Geräusch ein diastolisches Decrescendogeräusch bei pulmonaler Hypertonie als Folge darstellt, das hier als sekundäres Phänomen in Betracht kommt.
Das beschriebene hochfrequente, decrescendoförmige Diastolikum mit Punctum maximum im 3. Interkostalraum links parasternal, das bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist, weist auf eine Aorteninsuffizienz hin, die mit dem Musset-Zeichen assoziiert ist, einem Vorzeichen für Aorteninsuffizienz, bei dem der Kopf der Patientin bei jedem Herzschlag nickt.
Die klinischen Befunde (hochfrequentes decrescendoförmiges Diastolikum, Punctum maximum im 3. ICR links parasternal, Verstärkung bei vornübergeneigtem Oberkörper) sind klassisch für eine Aorteninsuffizienz, deren typisches Auskultationsmerkmal das diastolische Paukgeräusch ist.
Das beschriebene hochfrequente, decrescendoförmige Diastolikum mit Punctum maximum im 3. Interkostalraum links parasternal, das bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist, entspricht dem Musset-Zeichen, das auf eine Mitralinsuffizienz hinweist.
Das Musset-Zeichen, ein hochfrequentes, decrescendoförmiges Diastolikum, das bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist, passt zur Beschreibung des Geräusches bei der Patientin.
Das beschriebene hochfrequente, decrescendoförmige Diastolikum, das bei Vorbeugen besser hörbar ist, ist typisch für das Musset-Zeichen, welches bei Aorteninsuffizienz vorkommt. Die anderen Optionen passen nicht zum klinischen Bild.
API-Fehler
Das beschriebene hochfrequente, decrescendoförmiges Diastolikum mit Punctum maximum im 3. Interkostalraum links parasternal, das bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist, ist typisch für das Musset-Zeichen, welches auf eine linksventrikuläre Dilatation und somit auf eine Aortenklappenstenose hindeutet.
Das beschriebene Geräusch ist das Carvallo-Zeichen, ein diastolisches Geräusch, das durch eine Pulmonalstenose verursacht wird und bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist.
Das Musset-Zeichen ist ein charakteristisches Diastolikum, das bei einer Aortenstenose auftritt. Es ist hochfrequents, decrescendoförmig und zeigt sich im 3. Interkostalraum links parasternal, was den gegebenen Beschreibung entspricht.
Das Carvallo-Zeichen ist ein Klinisches Zeichen, das bei Patienten mit einer linksventrikulären Hypertrophie auftritt. Es wird durch einen hebenden, nach links unten verlagerten Herzspitzenstoß und ein hochfrequentes, decrescendoförmiges Diastolikum mit Punctum maximum im 3. Interkostalraum links parasternal beschrieben, das bei vornübergeneigtem Oberkörper besser hörbar ist. Dies entspricht den beschriebenen Befundkomponenten in der Frage.