GerMedBench

qa_004

Neurologieeinfach

Frage

Ein 68-jähriger Patient stellt sich aufgrund eines seit sechs Monaten bestehenden Zitterns der rechten Hand vor, das vor allem in Ruhe auftritt und bei Zielbewegungen abnimmt. Bei der körperlichen Untersuchung zeigt sich eine verminderte Mimik (Maskengesicht) sowie eine Bradykinese bei repetitiven Bewegungen der Extremitäten. Zudem ist ein erhöhter, wächserner Widerstand bei passiven Bewegungen der Arme feststellbar, der während des gesamten Bewegungsausmaßes gleichbleibend ist. Die kraniale MRT-Bildgebung zeigt keine richtungsweisenden pathologischen Befunde.

A)Essentieller Tremor
B)Idiopathisches Parkinson-Syndrom
C)Multisystematrophie
D)Chorea Huntington
E)Normaldruckhydrozephalus

Ground Truth

Richtige Antwort:B

Die klinische Präsentation mit der klassischen Trias aus Ruhetremor, Bradykinese und Rigor ist wegweisend für das Idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS). Das Fehlen von pathologischen Befunden im MRT sowie die einseitige Betonung des Tremors stützen diese Diagnose im Vergleich zu atypischen Parkinson-Syndromen oder einem essentiellen Tremor.

Modell-Ergebnisse (13)

Die Symptome des Patienten, wie Ruhetremor, Bradykinese, Maskengesicht und Rigor, sind klassische Zeichen des idiopathischen Parkinson-Syndroms.

B

Die Kombination aus Ruhrestzucken, Maskengesicht, Bradykinesie und gleichbleibender Rigidität (Lead‑Pipe) entspricht dem typischen Bild des idiopathischen Parkinson‑Syndroms.

B

Die Kombination aus Ruhetremor, Bradykinese, Rigor (gleichmäßiger, wächserner Widerstand) und Hypomimie bei unauffälligem MRT spricht klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.

B

Die Symptome wie Zittern in Ruhe, Bradykinese, verminderte Mimik und erhöhter, wächserner Widerstand bei passiven Bewegungen sind typisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom, insbesondere da die kraniale MRT-Bildgebung keine anderen pathologischen Befunde zeigt.

B

Die Symptome (Ruhetremor, Bradykinese, Rigor, verminderte Mimik) sind klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom, und das Fehlen von pathologischen MRT-Befunden unterstützt diese Diagnose.

B

Die Symptome des Patienten, einschließlich des Ruhezitterns, der verminderten Mimik, der Bradykinese und des wächsernen Widerstands, deuten auf ein idiopathisches Parkinson-Syndrom hin.

B

Die klinischen Merkmale, insbesondere das Ruhezittern, die Maskengesichtlichkeit, die Bradykinese und der wächserne Widerstand, sind charakteristisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom.

B

Die Kombination aus Ruhetremor, Bradykinese, Rigor (wächserner Widerstand) und Maskengesicht ist hochgradig suggestiv für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom. Der Ausschluss anderer Ursachen durch die MRT-Bildgebung unterstützt diese Diagnose.

B

Die Kombination aus Ruhezittern, verminderten Mimik (Maskengesicht), Bradykinese und erhöhtem, wächsernem Widerstand (Rigidity) sind typische Symptome des idiopathischen Parkinson-Syndroms, während die anderen Optionen durch unterschiedliche Symptome oder Befunde charakterisiert sind, die hier nicht beschrieben werden.

B

Die Kombination aus Ruhezittern, Bradykinese, Maskengesicht und erhöhtem Widerstand bei passiven Bewegungen deutet stark auf das idiopathische Parkinson-Syndrom hin. Die fehlenden pathologischen Befunde in der MRT schließen andere Ursachen wie einen Normaldruckhydrozephalus aus.

B

Die Kombination aus Ruhetremor, Bradykinese, Rigor und verminderter Mimik spricht für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.

B

Die Beschreibung der Symptome, insbesondere der Zittern in Ruhe, verminderte Mimik und Bradykinese, deutet auf Idiopathisches Parkinson-Syndrom hin. Die wächserne Stabilität des Widerstands bei passiven Bewegungen der Arme ist ein charakteristisches Merkmal des Parkinson-Syndroms.

B

Die Kombination aus Zittern der rechten Hand, vermindertem Mimik und Bradykinese bei repetitiven Bewegungen der Extremitäten, sowie dem erhöhten, wächsernen Widerstand bei passiven Bewegungen der Arme, weist auf ein Parkinson-Syndrom hin. Die kraniale MRT-Bildgebung zeigt keine pathologischen Befunde, was auf ein idiopathisches Parkinson-Syndrom schließen lässt.

qa_004 — Medizinisches Wissen | GerMedBench