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KardiologiemittelFrage
Ein 68-jähriger Patient stellt sich mit seit Monaten zunehmender Belastungsdyspnoe und Schwellungen der Unterschenkel vor. In der Anamnese findet sich eine Strahlentherapie des Mediastinums aufgrund eines Morbus Hodgkin vor 15 Jahren. Bei der körperlichen Untersuchung zeigt sich eine ausgeprägte obere Einflussstauung, die sich bei Inspiration verstärkt (Kussmaul-Zeichen), sowie ein früher dritter Herzton (perikardialer 'Knock'). In der Echokardiographie zeigt sich eine normale linksventrikuläre Ejektionsfraktion bei beidseits vergrößerten Vorhöfen und einer auffälligen respiratorischen Variabilität des Mitraleinstromprofils. Welche der folgenden Diagnosen ist unter Berücksichtigung des klinischen Bildes am wahrscheinlichsten?
Ground Truth
Die Pericarditis constrictiva ist eine bekannte Spätkomplikation nach mediastinaler Radiatio. Das Kussmaul-Phänomen (paradoxer Anstieg des zentralvenösen Drucks bei Inspiration) und der perikardiale Knock sind zusammen mit der respiratorischen Variabilität im Echo wegweisende Befunde für die Einmauerung des Herzens im starren Perikard.
Modell-Ergebnisse (13)
Die Kombination aus obere Einflussstauung, Kussmaul-Zeichen, perikardialem 'Knock' und respiratorischer Variabilität des Mitraleinstromprofils ist typisch für eine Pericarditis constrictiva, die durch die frühere Strahlentherapie des Mediastinums begünstigt wurde.
Kussmaul‑Zeichen, perikardialer Knock, respiratorische Variabilität des Mitralflusses und normale LV‑Funktion bei biatrialer Dilatation sind typische Befunde einer constriktiven Perikarditis, häufig nach Mediastinalstrahlung.
Die Kombination aus Strahlenanamnese, Kussmaul-Zeichen, perikardialem Knock, beidseitig vergrößerten Vorhöfen und respiratorischer Variabilität im Mitralfluss im Echo ist klassisch für eine konstriktive Perikarditis.
Das Kussmaul-Zeichen und der perikardiale 'Knock' in Kombination mit der Echokardiographie-Befundung deuten auf eine Pericarditis constrictiva hin, die durch die vorangegangene Strahlentherapie des Mediastinums verursacht werden könnte.
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, perikardialem Knock, beidseits vergrößerten Vorhöfen und der respiratorischen Variabilität im Mitraleinstrom im Echokardiogramm nach mediastinaler Bestrahlung ist klassisch für eine konstriktive Perikarditis.
Die Kombination aus Belastungsdyspnoe, Schwellungen der Unterschenkel, Kussmaul-Zeichen und perikardialem 'Knock' sowie die Anamnese einer Strahlentherapie des Mediastinums deuten stark auf eine Pericarditis constrictiva hin.
Die klinischen Zeichen wie obere Einflussstauung, verstärktes Kussmaul-Zeichen, früher dritter Herzton und die Echokardiographiebefunde sprechen für eine Pericarditis constrictiva, die oft nach Strahlentherapie des Mediastinums auftritt.
Das Kussmaul-Zeichen, der perikardiale 'Knock' und die respiratorische Variabilität des Mitraleinstromprofils sind typisch für eine restriktive Füllungsstörung, die bei einer Pericarditis constrictiva häufig vorkommt, insbesondere nach vorausgegangener Strahlentherapie des Mediastinums.
Das Kussmaul-Zeichen (verstärkte obere Einflussstauung bei Inspiration) und der perikardiale 'Knock' (früher dritter Herzton) in Kombination mit der respiratorischen Variabilität des Mitraleinstromprofils in der Echokardiographie deuten auf eine Pericarditis constrictiva hin, die durch die vorangegangene Strahlentherapie des Mediastinums verursacht worden sein könnte.
Die Kombination aus oberer Einflussstauung, Kussmaul-Zeichen, perikardialem 'Knock', respiratorischer Variabilität des Mitraleinstroms und Vorliegen einer früheren Strahlentherapie des Mediastinums deutet stark auf eine perikardiale Versteifung hin, die typisch für die perikardiale Constrictiva ist.
Die klinischen Befunde wie obere Einflussstauung, Kussmaul-Zeichen, perikardialer 'Knock' und die respiratorische Variabilität des Mitraleinstromprofils in der Echokardiographie sind typisch für eine Pericarditis constrictiva.
Die klinischen Symptome wie obere Einflussstauung, Kussmaul-Zeichen und perikardialer 'Knock' sowie die respiratorische Variabilität des Mitraleinstromprofils in der Echokardiographie sind typisch für Pericarditis constrictiva.
Das Kussmaul-Zeichen und die respiratorische Variabilität des Mitraleinstromprofils in der Echokardiographie deuten auf eine Einschränkung der diastolischen Füllung des Herzens hin, was typisch für eine Pericarditis constrictiva ist. Die Strahlentherapie des Mediastinums im Alter von 53 Jahren könnte ein möglicher Auslöser für die Entstehung einer Perikarditis constrictiva sein.