cr_020
KardiologiemittelKlinischer Text
Vorstellung/Aufnahmegrund: Die 68-jährige Patientin wurde notärztlich mit akuten, retrosternalen Thoraxschmerzen und ausgeprägter Dyspnoe in die Notaufnahme eingeliefert. Die Symptomatik begann etwa 45 Minuten nach einer emotional stark belastenden Nachricht innerhalb der Familie. Anamnese: In der medizinischen Vorgeschichte sind eine arterielle Hypertonie (Einstellungsversuch mit Ramipril 5 mg) sowie eine bekannte Osteoporose dokumentiert. Eine koronare Herzkrankheit wurde bisher nicht diagnostiziert. Die Patientin ist Nichtraucherin, konsumiert keinen Alkohol und weist keine bekannten Allergien auf. Untersuchungsbefund: Bei Aufnahme präsentierte sich die Patientin in deutlich reduziertem Allgemeinzustand, tachypnoeisch (Atemfrequenz 26/min) und kaltschweißig. Blutdruck 105/65 mmHg, Herzfrequenz 108/min, rhythmisch. Pulmonal zeigten sich feuchte Rasselgeräusche über beiden Lungenbasen. Die kardiale Auskultation ergab einen leisen S3-Galopp, jedoch keine systolischen oder diastolischen Herzgeräusche. Keine peripheren Ödeme. Laborwerte: Troponin T (high-sensitivity) initial 340 ng/l (Norm <14), Verlauf nach 4 Stunden: 480 ng/l. NT-proBNP 6.200 pg/ml (Norm <125). CK 215 U/l, CK-MB 26 U/l. CRP 14 mg/l, Leukozyten 12.400/µl. Kreatinin 0,92 mg/dl, Elektrolyte im Normbereich. D-Dimere 450 µg/l (Norm <500). Bildgebung und EKG: Das 12-Kanal-EKG zeigte eine Sinustachykardie sowie signifikante ST-Strecken-Hebungen in den Ableitungen V2 bis V6. Die bettseitig durchgeführte Transthorakale Echokardiographie (TTE) offenbarte eine hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF ca. 30%). Auffällig war ein charakteristisches Kontraktionsmuster mit einer Akinesie der apikalen und mittventrikulären Segmente bei gleichzeitig hyperkontraktiler Herzbasis. In der unmittelbar durchgeführten Herzkatheteruntersuchung stellten sich die Koronararterien glattwandig und ohne Anhalt für eine hämodynamisch relevante Stenose oder einen akuten Verschluss dar. Die Lävokardiographie bestätigte das apikale Wandbewegungsmuster.
Ground Truth
I42.8hochVorausgegangener emotionaler Stressor · Charakteristisches apikales Ballooning in der Bildgebung · Ausschluss einer Koronarstenose bei gleichzeitigem ST-Hebungs-EKG · Diskrepanz zwischen massivem NT-proBNP-Anstieg und moderatem Troponin-Anstieg
I21.0mittelAkuter Thoraxschmerz · ST-Strecken-Hebungen im EKG · Troponin-Anstieg · Fehlende Koronarstenose
I40.9geringEingeschränkte LVEF · Leicht erhöhte Entzündungswerte · Troponin-Erhöhung · Akute Herzinsuffizienzzeichen
Modell-Ergebnisse (13)
Akuter Ausbruch nach starkem emotionalen Stress, ST‑Hebungen V2‑V6, stark erhöhte Troponine, stark reduzierte LVEF mit typischem apikal‑akinen und basal‑hyperkontraktilen Muster bei unauffälligen Koronararterien.
ST‑Hebungen in den anterioren Ableitungen, erhebliche Troponin‑Erhöhung und akute Herzinsuffizienz; jedoch fehlende relevante Koronarstenosen im Katheter, was die Diagnose unsicher macht.
Entzündungszeichen (leicht erhöhtes CRP, Leukozytose), Brustschmerz und Troponin‑Anstieg; das echokardiographische Muster kann gelegentlich mit Myokarditis überlappen, jedoch fehlt ein typischer perikardialer Befund.
Akute Dyspnoe, Tachypnoe und leichte Rasselgeräusche; jedoch normale D‑Dimere, keine Rechtsherzbelastung im Echo und das typische apikale Wandmuster sprechen dagegen.
Hoher NT‑proBNP, reduzierte LVEF und klinische Zeichen von Herzinsuffizienz; jedoch die spezifische Wandbewegungsstörung und der Stressauslöser passen besser zu Takotsubo.
Die Symptome traten nach emotionalem Stress auf, das Echokardiogramm zeigt die typische apikale Akinesie bei hyperkontraktiler Basis, und die Koronarangiographie war unauffällig, was für ein Stress-Kardiomyopathie spricht.
Die ST-Hebungen im EKG, der ansteigende Troponin-Wert und die klinische Präsentation mit Thoraxschmerzen und Dyspnoe sind klassisch für einen Myokardinfarkt, obwohl die Koronararterien frei waren.
Erhöhte Troponin- und Entzündungswerte (CRP, Leukozyten) bei globaler systolischer Dysfunktion können auf eine akute Entzündung des Herzmuskels hinweisen, auch wenn die Symptomatik hier sehr akut ist.
Akute Dyspnoe, Tachykardie und ein erhöhter NT-proBNP-Wert sind vereinbar, jedoch sprechen die fehlende D-Dimer-Erhöhung und die typischen EKG/Echo-Befunde eines Takotsubo dagegen.
Bekannte Hypertonie und Rasselgeräusche deuten auf ein Lungenödem hin, jedoch war der Blutdruck bei Aufnahme erniedrigt, was diese Diagnose unwahrscheinlich macht.
Die Symptome traten nach emotionalem Stress auf, das Echokardiogramm zeigt das klassische apikale Ballonierungsmuster bei hyperkontraktiler Basis, und die Koronararterien sind in der Herzkatheteruntersuchung unauffällig, was typisch für ein Tako-Tsubo-Syndrom ist.
Die akuten retrosternalen Schmerzen, die signifikanten ST-Hebungen im EKG und der deutliche Troponin-Anstieg sind hochverdächtig für einen Myokardinfarkt, auch wenn die Koronararterien im späteren Katheter unauffällig waren.
Die ausgeprägte Dyspnoe, die feuchten Rasselgeräusche, der S3-Galopp und der stark erhöhte NT-proBNP-Wert sprechen für eine akute Herzinsuffizienz, die hier als Folge der akuten LV-Dysfunktion auftritt.
Die Kombination aus akuter Herzinsuffizienz mit globaler LV-Dysfunktion, Troponinerhöhung und unauffälligen Koronararterien kann auch auf eine akute Entzündung des Herzmuskels hindeuten.
Die Patientin präsentiert klassische Symptome und Befunde einer Tako-Tsubo-Kardiomyopathie, einschließlich akuter Thoraxschmerzen, Dyspnoe, ST-Strecken-Hebungen im EKG, hochgradig eingeschränkter LVEF und charakteristischem Kontraktionsmuster in der Echokardiographie und Lävokardiographie, ausgelöst durch eine emotional belastende Nachricht.
Erhöhte Troponin-Werte und ST-Strecken-Hebungen im EKG könnten auf einen Myokardinfarkt hindeuten, jedoch zeigte die Herzkatheteruntersuchung keine koronare Stenose oder Verschluss.
Die Patientin weist erhöhte Troponin-Werte und eine eingeschränkte LVEF auf, was auch bei einer Myokarditis auftreten kann. Allerdings fehlen typische Symptome wie Fieber oder eine kürzlich durchgemachte Infektion.
Die Patientin zeigt ein charakteristisches Kontraktionsmuster mit Akinesie der apikalen und mittventrikulären Segmente bei gleichzeitig hyperkontraktiler Herzbasis, was typisch für die Takotsubo-Kardiomyopathie ist. Zudem liegt ein emotional stark belastender Ereignishintergrund vor, der oft mit dieser Erkrankung assoziiert wird.
Die Patientin hat erhöhte Troponin-T-Werte und ST-Strecken-Hebungen im EKG, was auf einen Myokardinfarkt hinweisen könnte. Allerdings zeigen die Koronararterien in der Herzkatheteruntersuchung keine Anhalt für eine hämodynamisch relevante Stenose oder einen akuten Verschluss.
Die Patientin zeigt Dyspnoe und Tachypnoe, was auch auf eine pulmonale Embolie hinweisen könnte. Die D-Dimere sind jedoch nur leicht erhöht und die anderen Befunde sprechen eher gegen eine pulmonale Embolie.
Die Patientin hat eine hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Ejektionsfraktion, was auf eine Kardiomyopathie hinweisen könnte. Allerdings fehlen spezifische Anhaltspunkte für eine bestimmte Form der Kardiomyopathie.
Die Patientin zeigt Thoraxschmerzen und ST-Strecken-Hebungen im EKG, was auf ein akutes Koronarsyndrom hinweisen könnte. Allerdings zeigen die Koronararterien in der Herzkatheteruntersuchung keine Anhalt für eine hämodynamisch relevante Stenose oder einen akuten Verschluss.
Die ST-Strecken-Hebungen im EKG und der initial erhöhte Troponin-T-Wert sprechen für ein akutes Koronarsyndrom. Die fehlenden Koronarstenosen in der Herzkatheteruntersuchung deuten auf eine atypische Form hin, möglicherweise eine Mikroangiopathie oder eine spontane Koronarspasmus.
Die Patientin präsentierte sich nach einer emotionalen Belastung mit Brustschmerzen, Dyspnoe und einer stark reduzierten LVEF. Das charakteristische apikale Wandbewegungsmuster in der Echokardiographie und Lävokardiographie ist typisch für Tako-Tsubo.
Die Dyspnoe, die feuchten Rasselgeräusche, der S3-Galopp und das erhöhte NT-proBNP deuten auf eine akute Herzinsuffizienz hin. Diese kann als Folge des akuten Koronarsyndroms oder der Tako-Tsubo-Kardiomyopathie auftreten.
Ein erhöhter Troponin-T-Wert und die Dyspnoe können auch auf eine Myokarditis hindeuten. Die fehlenden typischen EKG-Veränderungen und die fehlende Vorgeschichte einer viralen Infektion machen diese Diagnose jedoch weniger wahrscheinlich.
Die Dyspnoe und die feuchten Rasselgeräusche können auch durch ein Lungenödem bedingt sein, welches sekundär zu einer akuten Herzinsuffizienz oder einem akuten Koronarsyndrom entstehen kann.
Charakteristisches Kontraktionsmuster mit apikaler und mittventrikulärer Akinesie bei hyperkontraktiler Herzbasis in der Echokardiographie, ausgelöst durch emotional stark belastende Nachricht, bei fehlender koronarer Herzkrankheit und glatten Koronararterien in der Herzkatheteruntersuchung.
Erhöhte Troponin-T-Werte, ST-Strecken-Hebungen im EKG und hochgradig eingeschränkte LVEF, jedoch keine Anhaltspunkte für eine hämodynamisch relevante Koronarstenose oder -okklusion in der Herzkatheteruntersuchung.
Dyspnoe, Tachypnoe, kaltschweißiger Zustand und erhöhte D-Dimere-Werte, jedoch keine peripheren Ödeme und keine eindeutigen Anhaltspunkte für eine APE in der Anamnese oder den Laborwerten.
Erhöhte Troponin-T-Werte und LVEF-Einschränkung, jedoch keine typischen Symptome wie Fieber oder Schmerzen bei Bewegung, und keine eindeutigen Anhaltspunkte in den Laborwerten oder der Bildgebung.
Die Patientin präsentiert mit akuten retrosternalen Thoraxschmerzen, Dyspnoe, tachypnoeisch, kaltschweißig und mit erhöhten Troponinen. Das EKG zeigt ST-Strecken-Hebungen, und die Echokardiographie zeigt ein charakteristisches Kontraktionsmuster mit Akinesie der apikalen Segmente und hyperkontraktiler Herzbasis. Die Herzkatheteruntersuchung zeigt glattwandige Koronararterien ohne Stenosen, was für eine Takotsubo-Kardiomyopathie spricht.
Die erhöhten Troponine, die ST-Strecken-Hebungen im EKG und die akuten Thoraxschmerzen sprechen für einen akuten Myokardinfarkt. Allerdings wurden in der Herzkatheteruntersuchung keine hämodynamisch relevanten Stenosen oder Verschlüsse gefunden, was gegen einen klassischen Myokardinfarkt spricht.
Die Patientin zeigt Anzeichen von akutem Herzversagen, wie Dyspnoe, feuchte Rasselgeräusche in den Lungen, erhöhtes NT-proBNP und eine reduzierte linksventrikuläre Ejektionsfraktion. Diese Symptome können auch in der Takotsubo-Kardiomyopathie auftreten, aber sie sind auch charakteristisch für akutes Herzversagen.
Die Patientin hat akute Thoraxschmerzen, Dyspnoe und erhöhte D-Dimere. Allerdings spricht die normale Koronarangiographie und das charakteristische Kontraktionsmuster der Herzmuskelsegmente gegen eine pulmonale Embolie.
Die akuten Thoraxschmerzen und die erhöhten Troponine könnten auch auf eine Perikarditis hindeuten. Allerdings fehlen charakteristische EKG-Veränderungen wie diffuse ST-Strecken-Hebungen und PR-Strecken-Senkungen, und die Echokardiographie zeigt kein Perikardflüssigkeitsansammlung.
Die Patientin zeigt ein typisches Kontraktionsmuster mit Akinesie der apikalen und mittventrikulären Segmente bei hyperkontraktiler Herzbasis, was auf eine Takotsubo-Kardiomyopathie hinweist. Der emotionale Stressauslöser und die fehlenden Koronarstenosen unterstützen diese Diagnose.
Die retrosternalen Thoraxschmerzen, die Tachykardie und die signifikanten ST-Strecken-Hebungen im EKG könnten auf ein akutes Koronarsyndrom hinweisen, obwohl die Herzkatheteruntersuchung keine relevanten Stenosen zeigte.
Die erhöhten Troponin-Werte und die Dyspnoe könnten auch auf eine Myokarditis hinweisen, insbesondere in Kombination mit den erhöhten Entzündungsparametern wie CRP und Leukozyten.
Die Dyspnoe und die feuchten Rasselgeräusche könnten auf eine pulmonale Embolie hinweisen, obwohl die D-Dimere im Normbereich liegen.
Die reduzierte LVEF und der erhöhte NT-proBNP-Wert könnten auf eine akute linksventrikuläre Herzinsuffizienz hinweisen, jedoch ist die akute Symptomatik und das spezifische Kontraktionsmuster eher untypisch.
Der Patientin liegen akute Thoraxschmerzen und Dyspnoe vor, verbunden mit erhöhten Troponin- und NT-proBNP-Werten sowie ST-Strecken-Hebungen im EKG. Die TTE und Lävokardiographie zeigen ein charakteristisches apikales Wandbewegungsmuster, das auf eine Takotsubo-Kardiomyopathie hindeutet. Die Herzkatheteruntersuchung schließt eine hämodynamisch relevante Koronarstenose aus. Die emotional belastende Nachricht könnte ein auslösender Faktor sein.
Die akuten Thoraxschmerzen und Dyspnoe, die erhöhten Troponin- und NT-proBNP-Werte sowie die ST-Strecken-Hebungen im EKG sind auch für einen Myokardinfarkt mit koronarer Vaskulopathie charakteristisch. Die Herzkatheteruntersuchung zeigt jedoch keine relevanten Stenosen oder Verschlüsse. Ein Myokardinfarkt kann nicht vollständig ausgeschlossen werden, da die Herzkatheteruntersuchung nur die Koronararterien beurteilt und nicht das gesamte Myokard.
Die feuchten Rasselgeräusche über beiden Lungenbasen und die Dyspnoe könnten auf ein Lungenödem hindeuten. Die NT-proBNP-Werte sind allerdings eher hoch für ein Lungenödem, was eher für eine kardiale Genese spricht. Ein Lungenödem kann jedoch im Rahmen einer Takotsubo-Kardiomyopathie oder eines Myokardinfarkts auftreten.
Die retrosternalen Schmerzen, Dyspnoe, ST-Strecken-Hebungen in V2-V6, erhöhte Troponinwerte (initial 340 ng/l, Verlauf 480 ng/l) und die Echokardiographie mit apikaler Akinesie sind klassische Zeichen eines STEMI. Obwohl die Koronarangiographie keine Stenosen zeigte, kann ein STEMI auch ohne signifikante Stenosen auftreten, insbesondere bei einer akuten Dissektion oder einem Spasmus.
Die Symptomatik (akute Thoraxschmerzen, Dyspnoe) in Verbindung mit einer emotionalen Belastung und der apikalen Akinesie in Kombination mit einer hyperkontraktilen Basis passen zur Takotsubo-Kardiomyopathie. Die erhöhten NT-proBNP-Werte unterstützen diese Diagnose. Die Koronarangiographie, die keine Stenosen zeigte, ist typisch für diese Erkrankung.
Die akuten Thoraxschmerzen, Dyspnoe und die apikale Akinesie können bei einer Dehiszenz der IVS auftreten. Die erhöhten Troponinwerte und NT-proBNP-Werte sind ebenfalls vereinbar. Die Koronarangiographie ist jedoch nicht sensitiv für diese Diagnose, daher ist eine weitere Bildgebung (z.B. MRT des Herzens) erforderlich.
Die Dyspnoe, Tachypnoe, Kaltschweißigkeit und die erhöhten Leukozytenwerte können auf eine Lungenembolie hindeuten. Allerdings ist die ST-Hebung und die apikale Akinesie weniger typisch. Die D-Dimere sind erhöht, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, aber nicht eindeutig ist.
Die Symptomatik der Patientin, insbesondere die retrosternale Thoraxschmerze und die ausgeprägte Dyspnoe, in Kombination mit den laborchemischen Befunden (erhöhtes Troponin T und NT-proBNP) und der Echokardiographie (hochgradig eingeschränkte LVEF und charakteristisches Kontraktionsmuster) sprechen für einen akuten Koronarschlag. Die ST-Strecken-Hebungen im EKG und die glattwandigen Koronararterien bei der Herzkatheteruntersuchung unterstützen diese Diagnose.
Die tachypnoeische Atmung, der kaltschweißige Zustand und die feuchten Rasselgeräusche über beiden Lungenbasen deuten auf einen kardiogenen Schock hin. Die erhöhten Laborwerte für Troponin T, NT-proBNP und D-Dimere unterstützen diese Diagnose.
Die Symptomatik der Patientin begann nach einer emotional stark belastenden Nachricht innerhalb der Familie, was auf eine psychogene Kardialgie hindeutet. Die fehlende koronare Herzkrankheit in der medizinischen Vorgeschichte und die glattwandigen Koronararterien bei der Herzkatheteruntersuchung sprechen für diese Diagnose.
Hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF ca. 30%), signifikante ST-Strecken-Hebungen, erhöhte Troponin-Werte und NT-proBNP, charakteristisches Kontraktionsmuster in der TTE.
Hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF ca. 30%), charakteristisches Kontraktionsmuster in der TTE, erhöhte Troponin-Werte, aber ohne evidente Koronarstenosen.
Hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF ca. 30%), charakteristisches Kontraktionsmuster in der TTE, aber ohne evidente Koronarstenosen oder Myokarditis.
Hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF ca. 30%), charakteristisches Kontraktionsmuster in der TTE, aber ohne evidente Koronarstenosen, Myokarditis oder Kardiomyopathie.