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pt_036

Gynäkologie/Geburtshilfe

Klinischer Text

OP-Bericht: Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH). Indikation: Uterus myomatosus bei therapieresistenter Hypermenorrhoe und ausgeprägter Dysmenorrhoe. Operationsablauf: Anlage eines Kapnoperitoneums via Veress-Nadel (12 mmHg CO2). Einbringen eines 10 mm Optiktrokars infraumbilikal sowie zwei 5 mm Arbeitstrokaren im rechten und linken Unterbauch. Befund: Uterus deutlich vergrößert (entsprechend 12. SSW), zerklüftet durch multiple Myomknoten. Der größte Knoten befindet sich intramural im Fundusbereich mit einem Durchmesser von ca. 52 mm. Adnexe beidseits makroskopisch unauffällig, keine peritonealen Endometrioseherde im Douglas-Raum. Durchführung: Bipolare Koagulation und schrittweise Präparation der Ligamenta rotunda sowie der Adnexaufhängungen unter Erhalt der Ovarien. Absetzen des Uteruskorpus auf Höhe des inneren Muttermundes mittels elektrischer Schlinge (LASH-Loop). Bergung des Präparates mittels In-bag-Morcellation. Sorgfältige elektrochirurgische Blutstillung am Zervixstumpf. Kein Anhalt für postoperative Nachblutungen. Verschluss der Inzisionen durch Intrakutannähte. Intraoperativer Blutverlust ca. 30 ml. Empfehlung: Frühzeitige postoperative Mobilisation, medikamentöse Thromboseprophylaxe, histologisches Ergebnis abwarten.

Ground Truth

Referenz-Erklärung

Guten Tag. Ich möchte Ihnen kurz erklären, was wir bei Ihrer Operation gemacht haben und was das für Sie bedeutet. Wir haben bei Ihnen eine sogenannte 'LASH' durchgeführt. Das ist eine Gebärmutterentfernung per Bauchspiegelung, bei der wir nur den Gebärmutterkörper entfernt haben, während der Gebärmutterhals erhalten blieb. Grund für den Eingriff waren Ihre starken Schmerzen und die heftigen Monatsblutungen. Diese wurden durch Myome verursacht – das sind gutartige Muskelknoten in der Gebärmutterwand. Bei der Untersuchung während der Operation sahen wir, dass Ihre Gebärmutter durch diese Knoten etwa so groß war wie im dritten Schwangerschaftsmonat. Der größte Knoten war über 5 Zentimeter groß. Ihre Eierstöcke und Eileiter sahen völlig gesund aus und konnten deshalb im Körper bleiben. Es gab keine Anzeichen für Verwachsungen oder andere Erkrankungen im Bauchraum. Die Operation verlief sehr sicher und ohne Komplikationen. Sie haben kaum Blut verloren (nur etwa 30 Milliliter, was für einen solchen Eingriff sehr wenig ist). Wir haben das Gewebe in einem Schutzbeutel direkt im Bauch zerkleinert und dann durch die kleinen Schnitte herausgeholt. Was bedeutet das nun für Sie? Da der Gebärmutterkörper entfernt wurde, werden Sie keine Regelblutungen mehr bekommen und können auch nicht mehr schwanger werden. Das entnommene Gewebe wird nun im Labor untersucht; das Ergebnis liegt meist in wenigen Tagen vor. Für die Heilung ist es wichtig, dass Sie in den nächsten 4 bis 6 Wochen keine schweren Lasten über 5 Kilogramm heben. Sie dürfen (und sollen) sich aber bereits jetzt leicht bewegen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und Blutgerinnseln vorzubeugen.

Modell-Ergebnisse (13)

4.7/5
5Verständl.
5Korrektheit
4Vollst.

Bei Ihrer Operation wurde die Gebärmutter auf eine schonende, minimal-invasive Weise entfernt. Der Grund für den Eingriff waren sehr starke und schmerzhafte Monatsblutungen, die sich durch andere Behandlungen nicht verbessern ließen. Diese Beschwerden wurden durch viele gutartige Muskelknoten in der Gebärmutter, sogenannte Myome, verursacht. Die Operation wurde mit einer Kamera durchgeführt. Dazu wurde der Bauchraum zunächst mit Kohlendioxidgas gefüllt, um eine bessere Sicht für den Operateur zu schaffen. Es wurden nur drei kleine Schnitte gemacht: einer am Bauchnabel für die Kamera und zwei weitere kleine Schnitte im unteren Bauchbereich für die Operationsinstrumente. Der Befund während der Operation zeigte, dass Ihre Gebärmutter deutlich vergrößert war, vergleichbar mit der Größe in der 12. Schwangerschaftswoche. Sie war von mehreren Myomknoten uneben geformt. Der größte Knoten war in der oberen Wand der Gebärmutter und hatte einen Durchmesser von etwa 5 Zentimetern. Die Eierstöcke und Eileiter sahen auf den ersten Blick völlig normal aus, und es wurden keine Hinweise auf eine Erkrankung namens Endometriose im Bauchraum gefunden. Der eigentliche Eingriff bestand darin, die Gebärmutter von ihren Haltebändern und den Verbindungen zu den Eileitern zu lösen. Dabei wurden die Eierstöcke bewusst erhalten. Der Hauptkörper der Gebärmutter wurde dann oberhalb des Gebärmutterhalses mit einer speziellen elektrischen Schlinge abgetrennt. Die entfernte Gebärmutter wurde in einem speziellen Beutel zerkleinert, um sie durch den kleinen Schnitt bergen zu können. Anschließend wurde die verbliebene Stelle sorgfältig versiegelt, um Nachblutungen zu verhindern. Der Blutverlust während der gesamten Operation war mit etwa 30 Millilitern sehr gering. Die kleinen Schnitte wurden zum Schluss mit einer Naht in der Haut verschlossen, die keine sichtbaren Stiche hinterlässt. Für die Zeit nach der Operation wird empfohlen, dass Sie sich bald wieder bewegen. Sie erhalten Medikamente, um die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern. Das entfernte Gewebe wird noch feingeweblich untersucht, um ganz sicher zu sein, dass alles gutartig ist. Auf dieses Ergebnis warten wir nun ab.

4.3/5
4Verständl.
5Korrektheit
4Vollst.

Guten Tag, nach Ihrer Operation möchte ich Ihnen gerne den Operationsbericht in einfachen Worten erklären. Sie haben eine Bauchspiegelungs-Operation gehabt, bei der Ihre Gebärmutter entfernt wurde. Der medizinische Name dafür ist "laparoskopische suprazervikale Hysterektomie". Das bedeutet: Der Hauptkörper Ihrer Gebärmutter wurde mit kleinen Schnitten und einer Kamera (laparoskopisch) entfernt, während Ihr Gebärmutterhals im Körper belassen wurde (suprazervikal). **Grund für die Operation:** Sie hatten eine sehr stark vergrößerte Gebärmutter, die mit vielen gutartigen Muskelknoten (Myomen) durchsetzt war. Diese Knoten haben Ihre Monatsblutungen sehr stark und schmerzhaft gemacht, und die bisherigen Behandlungen haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. **Ablauf und Befund während der Operation:** Es wurden drei sehr kleine Schnitte gemacht: einer am Bauchnabel für die Kamera und zwei weitere im unteren Bauchbereich für die Operationsinstrumente. Die Untersuchung zeigte, dass Ihre Gebärmutter etwa so groß war wie im dritten Monat einer Schwangerschaft. Sie war von mehreren dieser Muskelknoten verformt. Der größte Knoten saß in der Wand der Gebärmutter und hatte einen Durchmesser von etwa 5 Zentimetern. Ihre Eileiter und Eierstöcke sahen bei der Betrachtung völlig gesund aus. Es wurden auch keine Hinweise auf eine Erkrankung namens Endometriose gefunden. **Durchführung der Operation:** Die Gebärmutter wurde sorgfältig von ihren Haltebändern und den Eileitern gelöst, wobei Ihre Eierstöcke vollständig erhalten blieben. Anschließend wurde der Hauptkörper der Gebärmutter oberhalb des Gebärmutterhalses abgetrennt. Das entfernte Gewebe wurde in einem speziellen Beutel zerkleinert und durch einen der kleinen Schnitte geborgen. Die Blutung an dem verbliebenen Gebärmutterhals wurde sorgfältig gestillt. Der Blutverlust während der gesamten Operation war mit etwa 30 Millilitern sehr gering, was weniger als ein kleines Schnapsglas ist. Es gab keine Anzeichen für Nachblutungen. Die kleinen Schnitte wurden mit selbstauflösenden Fäden unter der Haut verschlossen. **Was bedeutet das für Sie und was passiert als Nächstes?** Die Operation ist planmäßig verlaufen. Die krankhaften Muskelknoten sind mit der Gebärmutter entfernt worden. Ihr Gebärmutterhals und Ihre Eierstöcke sind erhalten, was für Ihren Hormonhaushalt wichtig ist. Das entfernte Gewebe wird nun im Labor feingeweblich untersucht. Dies ist ein Routineverfahren, um die Gutartigkeit der Knoten endgültig zu bestätigen. Auf dieses Ergebnis warten wir noch. Für Ihren Heilungsprozess ist es jetzt wichtig, dass Sie sich frühzeitig bewegen (Mobilisation), um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Sie erhalten zudem Medikamente, um die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) zu verhindern. Ich stehe Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

3.7/5
3Verständl.
3Korrektheit
5Vollst.

Bei Ihrer Operation handelte es sich um eine laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, kurz LASH. Das bedeutet, dass die Gebärmutter durch kleine Schnitte im Bauch entfernt wurde, während die Eierstöcke erhalten blieben. Der Grund für die Operation war ein gutartiger Gebärmuttertum (Myom), der trotz medikamentöser Behandlung zu starkem und langanhaltendem Monatsblutverlust (Hypermenorrhoe) und starken Unterleibsschmerzen während der Regelblutung (Dysmenorrhoe) geführt hat. Wie die Operation ablief: - Zunächst wurde der Bauchraum mit Kohlendioxid‑Gas (CO₂) gefüllt, um Platz für die Instrumente zu schaffen. Der Druck betrug dabei 12 mm Hg, ein Wert, der in solchen Eingriffen üblich ist. - Durch einen kleinen Schnitt von etwa 1 cm (10 mm) wurde ein Kamerasystem (Optiktrokar) eingeführt, das dem Operateur ein Bild des Inneren liefert. Zusätzlich wurden zwei weitere kleine Instrumente (je 5 mm) über seitliche Schnitte im rechten und linken Unterbauch eingeführt. - Der Operateur stellte fest, dass Ihre Gebärmutter deutlich vergrößert war – etwa so groß wie in der 12. Schwangerschaftswoche. Das liegt daran, dass mehrere Myome (gutartige Muskelknötchen) vorhanden waren. Das größte Myom befand sich im mittleren Teil der Gebärmutter (Fundus) und war etwa 5,2 cm groß (das entspricht etwa der Länge eines Daumens). - Die Eierstöcke (Adnexe) sahen von außen normal aus, und im hinteren Bauchraum (Douglas‑Raum) wurden keine Anzeichen von Endometriose (Entzündungsherde) gefunden. Der eigentliche Eingriff: - Die Blutgefäße, die die Gebärmutter halten (Ligamenta rotunda) und die Verbindungen zu den Eierstöcken, wurden vorsichtig mit einem elektrischen Gerät (bipolare Koagulation) abgeklemmt, um Blutungen zu verhindern. - Die Gebärmutter wurde dann mit einer speziellen elektrischen Schlinge (LASH‑Loop) am inneren Teil des Gebärmutterhalses durchtrennt und entfernt. - Das entfernte Gewebe wurde in einem speziellen Beutel (In‑bag‑Morcellation) zerkleinert und herausgezogen, um die kleinen Schnitte klein zu halten. - Am verbleibenden Teil des Gebärmutterhalses (Zervixstumpf) wurde die Blutung ebenfalls mit dem elektrischen Gerät gestoppt. Es gab keine Anzeichen für Nachblutungen. - Die kleinen Hautschnitte wurden mit feinen, inneren Nahtmaterialien (Intrakutannähte) verschlossen. - Während der gesamten Operation wurde nur sehr wenig Blut verloren – etwa 30 ml, das entspricht ungefähr einem Teelöffel. Was das für Sie bedeutet: - Ihre Gebärmutter wurde vollständig entfernt, die Eierstöcke bleiben erhalten, sodass Ihre Hormonproduktion weitgehend unverändert bleibt. - Die Myome, die die starken Blutungen und Schmerzen verursacht haben, sind nun weg, sodass Sie in Zukunft keine entsprechenden Beschwerden mehr erwarten sollten. - Der geringe Blutverlust und die minimalinvasiven Zugänge bedeuten, dass die Heilung in der Regel schneller und mit weniger Schmerzen verläuft als bei einer offenen Bauchoperation. Was als Nächstes zu tun ist: - Sie sollten bereits am ersten Tag nach der Operation wieder leicht aufstehen und sich im Haus bewegen. Das fördert die Durchblutung und verringert das Risiko von Blutgerinnseln. - Zur Vorbeugung von Blutgerinnseln (Thrombose) erhalten Sie ein Medikament, das die Blutgerinnung leicht hemmt. Dieses wird in der Regel für einige Tage nach der Operation eingenommen. - Das entfernte Gewebe wird im Labor genauer untersucht (histologisches Ergebnis). Das Ergebnis wird Ihnen in den nächsten Tagen oder Wochen mitgeteilt. Es bestätigt, dass es sich um gutartige Myome handelt und keine bösartigen Veränderungen vorliegen. - Sollten Sie ungewöhnliche Schmerzen, starke Blutungen, Fieber oder Schwellungen an den Operationsstellen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt. Zusammengefasst: Die Operation hat Ihre problematischen Myome erfolgreich entfernt, die Gebärmutter ist weg, die Eierstöcke bleiben erhalten, und Sie können mit einer schnellen und unkomplizierten Genesung rechnen, solange Sie die empfohlenen Bewegungs- und Medikamenten‑Hinweise befolgen. Wir wünschen Ihnen eine gute Erholung und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

4.3/5
4Verständl.
5Korrektheit
4Vollst.

Guten Tag! Ich möchte Ihnen die Ergebnisse Ihrer Operation erklären, die wir kürzlich durchgeführt haben. Es handelt sich um eine sogenannte laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, oder kurz LASH. Das bedeutet, wir haben Ihre Gebärmutter operativ entfernt, aber den Gebärmutterhals dabei erhalten. "Laparoskopisch" heißt, dass wir die Operation über kleine Schnitte im Bauchraum durchgeführt haben, mit Hilfe einer Kamera und spezieller Instrumente – das ist schonender als ein großer Bauchschnitt. Der Grund für die Operation war, dass bei Ihnen viele gutartige Muskelknoten, sogenannte Myome, in der Gebärmutter vorhanden waren. Diese Myome haben zu sehr starken und anhaltenden Blutungen während Ihrer Regel (Hypermenorrhoe) geführt, die auf keine andere Behandlung angesprochen hat. Außerdem hatten Sie starke Schmerzen während der Regel (Dysmenorrhoe). Während der Operation haben wir zunächst mit Kohlendioxidgas einen kleinen Raum im Bauchraum geschaffen, um besser sehen und arbeiten zu können. Dann haben wir kleine Zugänge, sogenannte Trokare, geschaffen, durch die wir die Kamera und die Instrumente eingeführt haben. Was wir dann gesehen haben: Ihre Gebärmutter war deutlich vergrößert, etwa so groß wie bei einer Schwangerschaft von 12 Wochen. Die Oberfläche war uneben, weil die Myome die Gebärmutter verformt hatten. Der größte Knoten war etwa 5,2 Zentimeter groß und befand sich im oberen Bereich der Gebärmutter. Eierstöcke und Eileiter sahen normal aus, und wir haben keine Anzeichen für Endometriose – das ist eine Erkrankung, bei der sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter ansiedelt – im Bauchraum gefunden. Die Operation selbst verlief gut. Wir haben die Gebärmutter vorsichtig von ihren Bändern und der Blutversorgung getrennt, wobei wir die Eierstöcke erhalten haben. Dann haben wir die Gebärmutter auf Höhe des Gebärmutterhalses abgetrennt. Um die Gebärmutter aus dem Bauchraum zu entfernen, haben wir sie in kleine Stücke zerteilt, ein Verfahren, das wir "In-bag-Morcellation" nennen. Das dient dazu, die kleinen Schnitte nicht zu vergrößern. Anschließend haben wir die Blutgefäße am Gebärmutterhals sorgfältig verschlossen, um Blutungen zu vermeiden. Während der Operation ist nur sehr wenig Blut verloren gegangen, etwa 30 Milliliter. Die Schnitte wurden mit speziellen Nähten verschlossen, die sich von selbst auflösen. Was jetzt wichtig ist: Bitte bewegen Sie sich so bald wie möglich wieder, um die Durchblutung zu fördern und Komplikationen vorzubeugen. Wir haben Ihnen Medikamente zur Vorbeugung von Blutgerinnseln verschrieben – bitte nehmen Sie diese regelmäßig ein. Und wir warten jetzt auf das Ergebnis der Untersuchung des entfernten Gewebes (Histologie), um sicherzustellen, dass alles gutartig war. Wenn Sie nach der Operation Schmerzen haben, Blutungen oder Fieber bekommen, melden Sie sich bitte umgehend bei uns. Haben Sie noch Fragen zu dem, was ich Ihnen erklärt habe?

4Verständl.
5Korrektheit
3Vollst.

Du hast dich einer Operation unterzogen, bei der deine Gebärmutter teilweise entfernt wurde. Diese Operation nennt man laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, kurz LASH. Der Grund für diesen Eingriff war, dass deine Gebärmutter viele Myome, also gutartige Wucherungen, aufwies und du starke und schmerzhafte Regelblutungen hattest, die mit Medikamenten nicht ausreichend behandelt werden konnten. Während der Operation wurde deine Gebärmutter durch eine Kamera und spezielle Instrumente, die durch kleine Schnitte in deinem Bauch eingeführt wurden, untersucht und teilweise entfernt. Dabei wurde festgestellt, dass deine Gebärmutter stark vergrößert war, etwa so groß wie in der 12. Schwangerschaftswoche, und viele Myomknoten aufwies. Der größte dieser Knoten war etwa 5,2 cm groß und befand sich im oberen Teil deiner Gebärmutter. Deine Eileiter und Eierstöcke sahen normal aus, und es wurden keine Anzeichen von Endometriose, einer Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wächst, im Bauchraum gefunden. Die Operation verlief wie folgt: Zunächst wurde dein Bauch mit Kohlendioxid gefüllt, um Platz für die Instrumente zu schaffen. Dann wurden die Verbindungen deiner Gebärmutter zu den umliegenden Strukturen durchtrennt, wobei deine Eierstöcke erhalten blieben. Anschließend wurde der obere Teil deiner Gebärmutter entfernt und durch einen kleinen Schnitt herausgeholt. Der Eingriff war erfolgreich, und es gab keine größeren Blutungen; der Blutverlust betrug nur etwa 30 ml. Nach der Operation wurde der entfernte Teil deiner Gebärmutter zur Untersuchung ins Labor geschickt. Das Ergebnis dieser Untersuchung steht noch aus. Du solltest dich nach der Operation frühzeitig bewegen, um Komplikationen wie Thrombosen zu vermeiden, und du wirst möglicherweise Medikamente zur Vorbeugung von Thrombosen erhalten. Die kleinen Schnitte in deinem Bauch wurden mit Nähten verschlossen. Insgesamt verlief die Operation erfolgreich, und es gab keine Anzeichen für Komplikationen. Wir werden das Ergebnis der Laboruntersuchung abwarten, um weitere Schritte zu besprechen.

2.7/5
2Verständl.
2Korrektheit
4Vollst.

Lieber Patient, Sie haben eine Operation namens Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) durchlaufen. Das bedeutet, dass der größte Teil Ihrer Gebärmutter entfernt wurde, aber der Muttermund (Zervix) ist geblieben. Der Grund für diese Operation war, dass Ihre Gebärmutter von Myomen (gute Tumoren) durchsetzt war, was zu sehr starken und schmerzhaften Menstruationen geführt hat. Diese Symptome ließen sich nicht mehr mit Medikamenten behandeln. Während der Operation haben wir ein kleines Loch in Ihren Bauchraum gemacht und mit einer speziellen Nadel (Veress-Nadel) Kohlendioxid (CO2) hineingepumpt, um Platz für die Arbeit zu schaffen. Dann haben wir mehrere kleine Einschnitte gemacht, durch die wir spezielle Instrumente (Trokare) eingeführt haben, um die Gebärmutter zu entfernen. Wir haben festgestellt, dass Ihre Gebärmutter stark vergrößert war, etwa so groß wie bei einer Schwangerschaft im 12. Schwangerschaftsmonat. Sie war durch mehrere Myome (gute Tumoren) verformt, wobei der größte Myom im oberen Teil der Gebärmutter (Fundus) lag und einen Durchmesser von etwa 52 Millimetern hatte. Die Eierstöcke und die Röhren auf beiden Seiten sahen normal aus, und es gab keine Anzeichen von Endometriose (einer Erkrankung, bei der das Gewebe, das normalerweise in der Gebärmutter wächst, außerhalb der Gebärmutter wächst). Wir haben die Gebärmutter vorsichtig von den umliegenden Strukturen getrennt und den größten Teil davon entfernt, wobei wir den Muttermund (Zervix) und die Eierstöcke erhalten haben. Das entfernte Gewebe wurde in einer speziellen Tüte klein geschnitten (Morcellation) und entfernt. Danach haben wir sorgfältig die Blutungen gestillt, um sicherzustellen, dass es nach der Operation keine starken Blutungen gibt. Der Blutverlust während der Operation war gering, etwa 30 Milliliter. Das ist ein normaler Wert und kein Anlass zur Sorge. Als nächstes sollten Sie sich so bald wie möglich wieder bewegen, um die Genesung zu fördern. Sie werden außerdem Medikamente zur Vorbeugung von Blutgerinnseln (Thrombose) erhalten. Das Gewebe, das wir entfernt haben, wird nun untersucht, um sicherzustellen, dass es sich tatsächlich um gute Tumoren (Myome) handelt und keine bösartigen Veränderungen vorliegen. Falls Sie Fragen haben oder etwas nicht verstehen, zögern Sie bitte nicht, mich zu fragen. Ich wünsche Ihnen eine gute Genesung. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Arzt

3.3/5
2Verständl.
4Korrektheit
4Vollst.

Lieber Patient, ich möchte Ihnen nun den Bericht über Ihren kürzlichen operativen Eingriff erläutern, damit Sie genau verstehen, was während der Operation gefunden wurde, was dies bedeutet und welche nächsten Schritte geplant sind. **Was wurde gemacht?** Sie haben sich einer sogenannten "Laparoskopischen suprazervikalen Hysterektomie" (kurz LASH) unterzogen. Das ist ein Eingriff, bei dem der Gebärmutterhals (Zervix) erhalten bleibt, aber der Hauptteil der Gebärmutter (Uterus) entfernt wird. Dieser Eingriff wurde durchgeführt, weil Ihre Gebärmutter stark vergrößert war aufgrund von vielen Myomen (gutartigen Wucherungen) und Sie unter sehr starken und schmerzhaften Monatsblutungen (Hypermenorrhoe und Dysmenorrhoe) litten, die auf andere Behandlungen nicht angesprochen haben. **Wie verlief die Operation?** - Zunächst wurde ein spezielles Gas (Kohlendioxid, CO2) in den Bauchraum eingeleitet, um Platz für die Operation zu schaffen (Kapnoperitoneum). - Dann wurden durch kleine Schnitte im Bauch drei dünne Röhren (Trokare) eingebracht: eine für die Kamera (Optiktrokar) und zwei für die chirurgischen Werkzeuge (Arbeitstrokare). - **Was wurde gefunden?** - Ihre Gebärmutter war etwa so groß wie die einer Frau in der 12. Woche einer Schwangerschaft und hatte viele Myome, die sie unregelmäßig machten. - Der größte Myom hatte einen Durchmesser von etwa 5,2 Zentimetern und saß im oberen Teil der Gebärmutter (Fundusbereich). - Die Eierstöcke (Adnexe) sahen auf beiden Seiten unauffällig aus, und es gab keine sichtbaren Anzeichen von Endometriose im Bauchraum (Douglas-Raum). **Wie wurde die Operation durchgeführt?** - Mit einem speziellen Gerät (Bipolare Koagulation) wurden Blutungen gestoppt, und die Verbindungen zwischen der Gebärmutter und dem Körper wurden sorgfältig gelöst. - Die Gebärmutter wurde dann direkt über dem Gebärmutterhals abgetrennt und in einem speziellen Beutel (In-bag-Morcellation) entfernt, um eine sichere Entfernung zu gewährleisten. - Nach der Entfernung der Gebärmutter wurde der verbleibende Teil des Gebärmutterhalses sorgfältig versorgt, um Blutungen zu vermeiden. - Die kleinen Schnitte wurden mit unauffälligen Nähten (Intrakutannähte) verschlossen. - Während der Operation ging nur sehr wenig Blut verloren (ca. 30 ml). **Was bedeutet das für Sie?** - **Ergebnis:** Die Operation war erfolgreich, und die Myome, die für Ihre Beschwerden verantwortlich waren, wurden entfernt. - **Was kommt als Nächstes?** - **Bewegung:** Es ist wichtig, dass Sie sich bald nach der Operation wieder bewegen, um Komplikationen zu vermeiden. - **Thromboseprophylaxe:** Sie werden Medikamente erhalten, um das Risiko für Blutgerinnsel zu minimieren. - **Histologisches Ergebnis:** Wir warten auf die genaue Untersuchung des entfernten Gewebes, um sicherzustellen, dass alles gutartig war. Sie werden über das Ergebnis informiert, sobald es vorliegt. Wenn Sie Fragen zu Ihrem Zustand oder den nächsten Schritten haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind hier, um Ihnen in jeder Phase Ihrer Genesung zu unterstützen.

4.0/5
3Verständl.
5Korrektheit
4Vollst.

Bei Ihnen wurde eine Operation namens Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) durchgeführt. Das bedeutet, dass der obere Teil Ihrer Gebärmutter (Uterus) entfernt wurde, während der untere Teil (Zervix) erhalten blieb. Diese Operation wurde durchgeführt, weil Sie unter starken und schmerzhaften Monatsblutungen (Hypermenorrhoe) und sehr schmerzhaften Regelblutungen (Dysmenorrhoe) litten, die nicht durch andere Behandlungen gelindert werden konnten. Diese Beschwerden wurden durch gutartige Tumore in der Gebärmutter (Myome) verursacht. Hier sind die wichtigsten Punkte der Operation: 1. **Operationsablauf**: Zunächst wurde ein kleiner Druck (12 mmHg) mit Kohlendioxidgas (CO2) in den Bauchraum eingebracht, um Platz für die Operation zu schaffen. Dann wurden drei kleine Schnitte gemacht: einer in der Nähe des Bauchnabels für die Kamera und zwei weitere im rechten und linken Unterbauch für die chirurgischen Instrumente. 2. **Befund**: Ihre Gebärmutter war deutlich vergrößert, etwa so groß wie in der 12. Schwangerschaftswoche. Sie war durch mehrere Myome zerklüftet. Der größte dieser Tumore befand sich in der Mitte der Gebärmutterwand (intramural) im oberen Bereich (Fundus) und hatte einen Durchmesser von etwa 52 mm. Die Eierstöcke und Eileiter (Adnexe) sahen normal aus, und es gab keine Hinweise auf Endometriose im Douglas-Raum, einem Bereich im Becken. 3. **Durchführung**: Die Operation wurde mit speziellen Instrumenten durchgeführt, die die Blutgefäße verschließen und die Gebärmutter vorsichtig abtrennen. Der obere Teil der Gebärmutter wurde auf Höhe des inneren Muttermundes abgesetzt und entfernt. Der entfernte Teil der Gebärmutter wurde in kleine Stücke zerlegt und durch einen der Schnitte entfernt. Anschließend wurde der verbleibende Teil der Gebärmutter sorgfältig verschlossen, um Blutungen zu verhindern. 4. **Blutverlust**: Der Blutverlust während der Operation war minimal, etwa 30 ml, was sehr wenig ist. **Empfehlungen für die Nachsorge**: - **Frühzeitige Mobilisation**: Es ist wichtig, dass Sie sich nach der Operation frühzeitig bewegen, um Komplikationen wie Thrombosen zu vermeiden. - **Thromboseprophylaxe**: Sie werden Medikamente erhalten, um das Risiko von Blutgerinnseln zu reduzieren. - **Histologisches Ergebnis**: Das entfernte Gewebe wird untersucht, um sicherzustellen, dass es sich um gutartige Tumore handelt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden Ihnen mitgeteilt. Zusammengefasst: Die Operation verlief erfolgreich, und die Myome, die Ihre Beschwerden verursachten, wurden entfernt. Sie sollten sich gut erholen und die Nachsorgeempfehlungen befolgen. Die Ergebnisse der Gewebeuntersuchung werden Ihnen in Kürze mitgeteilt.

3.0/5
2Verständl.
4Korrektheit
3Vollst.

Lassen Sie mich Ihnen den Bericht über Ihren Eingriff erklären. Sie hatten eine Operation namens Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, kurz LASH. Diese Operation wurde durchgeführt, weil Sie unter bestimmten Beschwerden litten, wie sehr starken Blutungen während Ihrer Periode, die als Hypermenorrhoe bezeichnet werden, und auch unter starken Schmerzen während Ihrer Periode, die als Dysmenorrhoe bekannt sind. Diese Beschwerden wurden durch Myome im Uterus verursacht, die auf andere Behandlungen nicht reagierten. Während der Operation wurde ein spezielles Gas, Kohlendioxid, in Ihren Bauchraum eingeführt, um Platz zu schaffen, damit der Arzt besser sehen und arbeiten konnte. Dann wurden einige kleine Schnitte gemacht, um spezielle Instrumente einzuführen, mit denen der Arzt die Operation durchführen konnte. Was der Arzt sah, war, dass Ihr Uterus sehr groß war, etwa so groß wie der eines 12 Wochen schwangeren Frauen, und dass er viele Myome enthielt. Der größte Myom war etwa 52 Millimeter groß und saß im oberen Teil des Uterus. Die Operation bestand darin, den Uterus zu entfernen, aber die Eierstöcke zu erhalten. Der Arzt benutzte eine spezielle Technik, um die Blutungen zu stoppen, und entfernte den Uterus in einer speziellen Tüte, um sicherzustellen, dass alles sauber und sicher entfernt wurde. Nach der Operation wurde der Bereich, an dem der Uterus entfernt wurde, sorgfältig abgesichert, um sicherzustellen, dass es keine Blutungen gibt. Es ist wichtig zu wissen, dass der Blutverlust während der Operation sehr gering war, etwa 30 Milliliter. Jetzt, nach der Operation, ist es wichtig, dass Sie sich frühzeitig bewegen, um Komplikationen zu vermeiden, und dass Sie Medikamente einnehmen, um das Risiko von Blutgerinnseln zu reduzieren. Wir werden auch das entfernte Gewebe untersuchen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist. Sie sollten in den nächsten Tagen auf Anzeichen von Blutungen oder anderen Komplikationen achten und uns sofort kontaktieren, wenn Sie Bedenken haben. Mit dieser Operation sollten Ihre Beschwerden wie starke Blutungen und Schmerzen während Ihrer Periode nun gelindert werden.

4.3/5
4Verständl.
5Korrektheit
4Vollst.

Guten Tag! Ich möchte Ihnen nun den Bericht Ihrer Operation in verständlicher Form erklären. Sie haben sich einer laparoskopischen Hysterektomie unterzogen, was im Grunde eine Bauchspiegelung zur Entfernung der Gebärmutter ist. Diese Operation wurde notwendig, weil Sie unter starken Blutungen (Hypermenorrhoe) und sehr starken Schmerzen während der Menstruation (Dysmenorrhoe) litten, die trotz anderer Behandlungen nicht besser wurden. Während der Operation wurde ein kleiner Schnitt in Ihren Bauchraum gemacht, durch den wir eine Kamera und spezielle Instrumente eingeführt haben. Wir haben eine kleine Menge Kohlendioxid in Ihren Bauchraum gebracht, um mehr Platz für die Arbeit zu schaffen. Dann haben wir drei kleine Schnitte gemacht, um die Instrumente einzuführen. Bei der Untersuchung haben wir festgestellt, dass Ihre Gebärmutter deutlich vergrößert war – ungefähr so groß wie in der 12. Schwangerschaftswoche. Sie war außerdem von mehreren Myomen betroffen. Myome sind gutartige Wucherungen im Gewebe der Gebärmutter. Der größte Myom befand sich im Bereich des Gebärmutterkopfes und war etwa 52 Millimeter groß. Die Eierstöcke (Adnexe) sahen gut aus, und es gab keine Anzeichen von Endometriose, also von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Wir haben die Gebärmutter dann schrittweise von den Bändern gelöst, die sie im Bauchraum halten, und anschließend mit einer elektrischen Schlinge unterhalb des Gebärmutterhalses entfernt. Die Gebärmutter wurde in kleinen Stücken in einen speziellen Beutel zerlegt, um sie leichter entfernen zu können. Am Ende haben wir den Gebärmutterhals sorgfältig verschlossen, um Blutungen zu vermeiden. Während der Operation kam es zu einem geringen Blutverlust von etwa 30 Millilitern. Zum Glück gab es keine Nachblutungen danach. Die kleinen Schnitte wurden mit Nähten geschlossen. Nach der Operation ist es wichtig, dass Sie sich bald wieder bewegen, um die Durchblutung zu fördern und Thrombosen (Blutgerinnsel) vorzubeugen. Außerdem werden Sie Medikamente gegen Thrombosen bekommen. Wir warten nun auf das Ergebnis einer Gewebeprobe, die zur genaueren Untersuchung der Myome geschickt wurde. Wenn Sie Fragen haben oder etwas unklar ist, zögern Sie bitte nicht, diese zu stellen. Wir sind für Sie da!

3.0/5
2Verständl.
3Korrektheit
4Vollst.

Lieber Patient, du hast eine Operation hinter dir, bei der deine Gebärmutter (Uterus) entfernt wurde. Die Operation wird als laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) bezeichnet. Der Eingriff war notwendig, weil du an einer Erkrankung namens Uterus myomatosus gelitten hast. Dabei handelt es sich um gutartige Wucherungen in der Gebärmutterwand, die deine Periode stark beeinträchtigt haben (therapieresistente Hypermenorrhoe) und starke Schmerzen verursacht haben (ausgeprägte Dysmenorrhoe). Während der Operation wurde dein Bauchraum mit Kohlendioxid gefüllt, um mehr Platz für die Chirurgie zu schaffen. Drei kleine Schnitte wurden gemacht: einer unterhalb des Bauchnabels für das Operationsmikroskop und zwei weitere im rechten und linken Unterbauch für die Instrumente. Bei der Untersuchung der Gebärmutter wurde festgestellt, dass sie deutlich vergrößert war, was dem Wachstum entspricht, das in der 12. Schwangerschaftswoche zu beobachten ist. Die Größe war auf multiple Myome - also die gutartigen Wucherungen - zurückzuführen. Der größte Knoten befand sich im Fundusbereich (oberer Teil der Gebärmutter) und hatte einen Durchmesser von etwa 52 mm. Deine Eierstöcke wiesen keine Auffälligkeiten auf, und es gab auch keine Anzeichen für peritoneale Endometrioseherde (eine Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter vorkommt) im Douglas-Raum (ein Hohlraum im kleinen Becken). Im Verlauf der Operation wurde die Gebärmutter schrittweise entfernt, wobei die Eierstöcke erhalten blieben. Die Gebärmutter wurde am Gebärmutterhals (Zervix) abgetrennt und anschließend in Stücke zerteilt, um sie durch die kleinen Schnitte entfernen zu können (In-bag-Morcellation). Am Gebärmutterhalsstumpf wurde eine sorgfältige elektrochirurgische Blutstillung durchgeführt. Es gab keine Anzeichen für postoperative Nachblutungen. Die Schnitte wurden mit Intrakutannähten verschlossen. Der Blutverlust während der Operation betrug etwa 30 ml. Nach der Operation wird empfohlen, dass du dich frühzeitig bewegst, um Komplikationen vorzubeugen. Du wirst auch eine medikamentöse Thromboseprophylaxe erhalten, um Blutgerinnsel zu verhindern. Bitte warte auf das histologische Ergebnis, das weitere Informationen über die entfernte Gebärmutter liefern wird. Ich hoffe, dass ich die Informationen für dich klar und verständlich erklären konnte. Solltest du noch Fragen haben, zögere bitte nicht, mich zu kontaktieren. Mit freundlichen Grüßen, [Dein Name]

2.3/5
3Verständl.
2Korrektheit
2Vollst.

Lass uns das gemeinsam durchgehen. Ich bin hier, um dir alles zu erklären, damit du verstehst, was passiert ist. Wir haben eine Operation durchgeführt, um deinen Uterus zu entfernen. Der Grund dafür war, dass du unter starken Blutungen und Schmerzen während deiner Menstruation gelitten hast. Diese Operation heißt Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, kurz LASH. Zunächst haben wir ein kleines Loch in deinen Bauch gemacht, um ein Gas einzuatmen, das den Bauchraum öffnet. Dann haben wir drei kleine Instrumente in deinen Bauch eingeführt, um den Uterus zu sehen und zu entfernen. Der Uterus war sehr groß und zerklüftet, weil er von vielen Myomen, kleinen Knoten, durchzogen war. Der größte dieser Knoten war etwa 52 Millimeter groß und lag innerhalb des Uterus. Wir haben den Uterus dann in kleinen Stücken entfernt, indem wir ihn in eine Art Beutel einpackten und ihn dann herausnahmen. Danach haben wir die Blutung gestoppt und die Wunden verschlossen. Der wichtigste Befund ist, dass der Uterus sehr groß und zerklüftet war, aber die Eierstöcke waren normal. Es gab auch keine Anzeichen von Endometriose, einer Erkrankung, bei der Zellen des Gebärmuttergewebes außerhalb des Uterus wachsen. Was als nächstes passiert, ist, dass du frühzeitig aufstehen und bewegen solltest, um deine Bewegungsfähigkeit wiederzuerlangen. Außerdem solltest du Medikamente nehmen, um die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern. Wir warten auch auf das Ergebnis der Untersuchung des entfernten Uterus, um sicherzustellen, dass keine weiteren Probleme vorliegen.

2.3/5
2Verständl.
2Korrektheit
3Vollst.

Hallo! Ich habe dir den OP-Bericht deiner Laparoskopischen suprazervikalen Hysterektomie (LASH) erklärt. Lass mich dir die wichtigsten Punkte in einfachen Worten erläutern: **Was wurde gemacht?** Du hast eine Operation namens Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) durchlaufen. Das ist eine Art von Operation, bei der der Uterus entfernt wird, aber nicht der Zervix. Diese Operation wurde gemacht, um große Blutungen (Hypermenorrhoe) und Schmerzen während der Menstruation (Dysmenorrhoe) zu beheben, die nicht mehr durch andere Behandlungen geholfen haben. **Was wurde gefunden?** Beim Operationen wurde festgestellt, dass dein Uterus sehr groß war (12 Schwangerschaftswochen groß) und mit mehreren Flecken (Myomknoten) übersät war. Der größte dieser Flecken war etwa 52 Millimeter groß und lag in der unteren Teil des Uterus. Deine Eierstöcke (Adnexe) sahen normal aus, und es gab keine Anzeichen von Blutungen in der Bauchhöhle. **Wie war die Operation?** Die Operation wurde so vorgenommen, dass der Arzt durch kleine Schnitte in deinem Bauch die notwendigen Werkzeuge einbringen konnte. Er hat die Blutgefäße vorsichtig geschnitten und den Uterus vorsichtig abgesetzt. Anschließend wurde der Uterus in einem speziellen Tuch (In-bag-Morcellation) entfernt, um die Blutung zu minimieren. Am Ende wurde die Wunde sorgfältig versorgt, und es gab nur wenig Blutverlust. **Was bedeutet das?** Dein Uterus war sehr groß und hatte viele Flecken, die die Blutungen und Schmerzen verursacht haben. Die Operation hat diese Probleme gelöst, und du wirst in Zukunft weniger Blut verlieren und weniger Schmerzen haben. **Was passiert als nächstes?** Dein Arzt empfiehlt, dass du früh wieder aufstehst und bewegst, um Blutgerinnsel zu verhindern. Du wirst auch Medikamente bekommen, um Blutgerinnsel zu verhindern. Dein Arzt wird das Gewebe, das entfernt wurde, in einem Labor untersuchen (histologisches Ergebnis), um sicherzustellen, dass es keine anderen Probleme gibt. Ich hoffe, das hilft dir zu verstehen, was passiert ist und was als nächstes zu tun ist. Wenn du noch Fragen hast, lass es mich wissen!

pt_036 — Patientenverständliche Erklärung | GerMedBench